Subscribe to RSS Feed

Posts Tagged ‘ Rainald Grebe ’

Wie bereits berichtet, geht der Deutsche Kabarettpreis 2012 dieses Mal an Rainald Grebe, Christine Prayon und Sebastian Krämer. Er wurde dazu in gleich große Teile geschnitten, filetiert, zubereitet und den Glücklichen an diesem Samstag zusammen mit einer schmackhaften Sauce in der Tafelhalle Nürnberg überreicht.

Für das Servieren war Max Uthoff verantwortlich, der die Prozedur bereits selbst als Preisträger aus dem Vorjahr kennt. Wer nicht direkt dabei sein konnte, hat in diesen Tagen die Gelegenheit, eine Zusammenfassung mit zahlreichen mundgerechten Ausschnitten zu hören und zwar im Rahmen der „radioSpitzen“ auf Bayern 2. Naja, wie die Künstler aussehen, werden die meisten ja sicherlich wissen…

Am 18. Januar um 14:05 Uhr besteht zum Hören die eine Möglichkeit und am 19. Januar 2013 um 20:05 Uhr die andere. Für welche ihr euch entscheidet, bleibt euch überlassen! Bon appétit! Wem dieser geniale Beitrag an dieser Stelle vielleicht zu wenig informativ war, der findet seriösere Infos hier

Continue Reading »
No Comments

Im Frühjahr 2013 kann man sich bereits auf die nächste Regie-Arbeit von Rainald Grebe freuen: Dieses Mal nicht in Berlin oder Leipzig, sondern am legendären Thalia Theater in Hamburg. „Volksmusik“ heißt das hoffentlich gute Stück, das am 23. März 2013 Premiere feiern wird.

Herr Grebe begibt sich dabei auf eine Reise durch Deutschland und die Welt, immer mit der Frage im Hinterkopf, ob wir Deutschen heutzutage noch wirkliche Volkslieder haben. Sind Lieder in anderen Kulturen fest in deren Kulturgut verankert, scheint es, „dass man den Deutschen erst Lieder vorschreiben muss, zum Lernen und Üben, weil vorher keine da waren.“

„Wo wird noch gesungen? Im Fußballstadion, am Ballermann, auf dem Schulhof, auf dem Kinderspielplatz?“ Zu welchem Schluss Rainald Grebe in seiner neuen Inszenierung „Volksmusik“ kommen wird, lässt sich in wenigen Monaten selbst herausfinden. „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder doch lieber „Anton aus Tirol“? (Welcher Text sinnvoller ist, sei an dieser Stelle dahingestellt…)

Und wer sich jetzt fragt, warum seine oder ihre Gehirnwindungen den Titel „Volksmusik“ und Rainald Grebe irgendwie, irgendwo zusammenbringen: Ein gleichnamiges Album hat er bereits mit der Kapelle der Versöhnung aufgenommen. Also, nur so als kleine volksmusikalische Bemerkung am Rande…

Continue Reading »
1 Comment

Dietmar Burdinksi ist ein Name, den wohl nur eingefleischte Comedy-Fans und solche, die direkt in der Szene arbeiten kennen. Um so mehr freut es uns, dass Rainald Grebe nun mit anderen Kollegen ein Buch auf den Markt gebracht hat, das einen ehrt, der die heutige humoristische Welt in unseren Länge- und Breitengraden entscheidend mitgeprägt hat, jedoch leider immer mehr hinter den Kulissen bleiben musste.

„Das Buch Dietmar“ ist das erste Werk, das einen umfangreichen Überblick über das Schaffen von Dietmar Burdinski liefert. Dieser war Anfang der 1990er einer der ersten Solo-Künstler im Hamburger „Quatsch Comdey Club“. Leider machte ihm seine Gesundheit immer mehr zu schaffen, so dass er seine Bühnenkarriere beenden musste und stattdessen für andere schrieb. Er gehörte seit 2004 unter anderem zum Produktionsteam von Dittsche und versorgte unter anderem auch seinen Freund Rainald Grebe mit neuen Ideen.

Im Jahr 2010 verlor Dietmar Burdinkski schließlich den Kampf gegen die Krankheit. In „Das Buch Dietmar“ vereint Herausgeber Rainald Grebe sein Schaffen. Ergänzt wird das Ganze durch zahlreiche Anekdoten und Co. von Freunden und Weggefährten wie Thomas Herrmanns, Michael Mittermeier, Bastian Pastewka uvm. Sehr zu empfehlen!

Continue Reading »
No Comments

Einleitung. Stop. Einleitungssatz. Stop. Ihr wollt hier jetzt was lesen? Stop. Warum eigentlich? Stop. Dada? Stop. Nur da! Stop. Wo da? Stop. Na da! Stop…………………………………………….

Die sogenannte Kulturelite denkt fortwährend über die Kunst nach und hat vor lauter Nachdenken schon lange den Sinn verloren. Die Journalisten dreschen nur noch hohle Phrasen und die Kunstkritik kritisiert nur um des Kritisierens und des eigenen Egos Willen. Wo geht die Kunst hin? Wo kam sie her? Gibt es noch Kunst und ab wann ist ein Künstler ein Künstler? (Wann ist ein Mann ein Mann?) Darf man das? Soll man das? Und überhaupt…

Rainald Grebe hat gestern Abend mit seinem neuen Stück „Dada Berlin“ am Maxim Gorki Theater (ja, in Berlin) Premiere gefeiert und beschäftigt sich dabei in einer bunten Collage mit dem Dadaismus und der heutigen Position von Kunst: „Dada hört auf, wenn die Welt dada ist.“ Ein Abend, der uns sehr bewegt hat, da er exakt unsere Sicht der Welt getroffen hat! Grebe fordert sein Publikum und immer wieder wird man Teil der Inszenierung, im besten Sinne des Dada.

Dieser Abend ist alles, ist nichts. Ich möchte ihn wie immer nicht mit großen, wortmalerischen und journalistisch wertvollen Formulierungen beschreiben, sondern einfach nur sagen: Geht hin, wenn ihr könnt, denn Rainald Grebe ist als Kabarettist zwar sehr gut, aber als Theatermann genial! Zudem hat er einige tolle Schauspieler mit dabei und natürlich die Golden Gorkis! (Alles kein journalistischer Euphemismus, sondern mein Ernst! Auch das muss in der heutigen Medienwelt ja offenbar betont werden…)

Peter Altmaier platzt, Lavendelsäckchen gegen die Migräne der angeblichen neuen Avantgarde, Bob Ross predigt die Beliebigkeit der Kunst als Freizeitentspannung, Rainald Grebe bekommt seine eigene Fernsehshow und Thomas Quasthoff beweist sich als brillanter Interpret von John Cage, das Publikum wird mal wieder beschimpft und lacht dabei und am Ende bleiben alle Fragen offen. Wer an dieser Stelle nur dada versteht, kann sich hier noch Karten für eine Vorstellung kaufen und das Rätsel selbst lösen, ohne es vorgekaut zu bekommen…

Continue Reading »
No Comments

So, meine Lieben, traratraratraraaa, unser fulminantes Gewinnspiel rund um die gelungene neue CD von Rainald Grebe ist beendet! Die drei Gewinner werden in den nächsten Minuten von mir per Mail oder PM benachrichtigt und dann gehen die CDs heute auch schon auf ihren Weg. Herzlichen Glückwunsch!

Ach so, die Lösung auf die Gewinnspielfrage nach dem Gründungsort des Dadaismus in Zürich ist natürlich das Cabaret Voltaire. Etliche von euch lagen also richtig. Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen! Alle, die nichts gewonnen haben, müssen nicht traurig sein, denn das nächste kabarettöse Gewinnspiel an dieser Stelle kommt bestimmt… 😉

Continue Reading »
No Comments

Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Die Blätter fallen, die ersten Herbstwinde brausen um unsere Köpfe und Häuser und irgendwie können wir all solch melancholisches Gelaber kaum noch ertragen 😉 Wie immer stehen kurz vor dem Beginn der ach so tuffigen Weihnachtszeit auch einige Preisträger für die üblichen Kleinkunstorden fest.

Tatatataaaa, der Deutsche Kabarettpreis 2012 geht an Rainald Grebe, Christine Prayon und Sebastian Krämer. Natürlich müssen die drei sich ihn nicht teilen: Herr Grebe darf sich über den Hauptpreis freuen, Frau Prayon über den Programmpreis und Herr Krämer wiederum über den Sonderpreis.

Verliehen werden die Preise 2012 nicht in diesem Jahr, sondern im nächsten, ist doch logisch! Das Ganze findet am 12. Januar 2013 in der Nürnberger Tafelhalle statt. Moderiert wird die Verleihung vom Förderpreisträger des Vorjahres, Max Uthoff. Congratulations an die Künstler!

Continue Reading »
No Comments

Blogosphäre

Blog Top Liste - by TopBlogs.de Bloggeramt.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
/* */