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Posts Tagged ‘ Rainald Grebe ’

Im Dezember gab es, wie bereits an dieser Stelle mehrfach erwähnt, ein neues Programm von Rainald Grebe und natürlich folgt auf die Premiere die Tour und die neue CD. Dieses Mal können wir uns auf ein Live-Album freuen, sprich auf ein komprimiertes Konzert für zuhause.

Wir haben lange auf diese CD gewartet, denn seit Dezember hat man den einen oder anderen Ohrwurmfetzen im Ohr und kann ihn akustisch leider nicht verstärken. Genau dies ist seit vergangener Woche möglich und wir stürzen uns gerne in die „Berliner Republik“ (Wir meinen das Programm!). Wie immer tut Rainald Grebe dabei das, was er am besten kann und wofür wir ihn lieben: Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen werden bissig-humorvoll aufgegriffen und zwar oft so, dass einen der Irrsinn unseres Handelns, unserer Welt und das der anderen förmlich anspringt.

Unsere persönlichen Highlights sind dabei Songs wie „Art“, ein herrlicher Blick auf die Theater-Macher, „Kokon“ oder „Ein Loch im Himmel“. Fehlen dürfen auf keinen Fall Grebe-tyische Beobachtungen, Szenarien und Sätze wie „Ich sitz‘ auf meiner Kutsche auf dem Brandenburger Tor. Ich dresche auf die Gäule ein, es geht keinen Meter vor“.

Da man in eine CD nicht hineinsehen kann, kommt bei uns das Album leider nicht immer so genial an wie die Aufführung. Es fehlen uns quasi die visuelle Komponente und die schrägen Einfälle. Daher ist die CD „Berliner Republik“ im Grunde eine schöne Ergänzung zum Programm und natürlich eben ein adäquates Mittel um seine Ohrwürmer passend und umfangreich zu festigen. Eine absolute Kauf- und vor allem Sehempfehlung von uns!

Das Album „Berliner Republik“ ist seit dem 4. April 2014 für 17,50 Euro auf dem Markt. Hier geht’s zu den Tourterminen…

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Rainald Grebe und das Orchester der Versöhnung sind mit einem neuen Programm zurück! (Jaaaa, wir hatten bereits darüber berichtet und waren auch bei der Premiere dabei…) Nun kommen jedoch alle in den Genuss, die aus irgendeinem Grund nicht im Berliner Admiralspalast physisch anwesend sein konnten…

Ab April geht Rainald Grebe mit seinem neuen Programm „Berliner Republik“ auf Tour. Los geht’s pünktlich am 1. April 2014 in Chemnitz. Dabei darf man sich neben den bekannten Songs, die ja fast schon Klassiker sind, vor allem auf eine durchaus beachtliche Weiterentwicklung des Herrn Grebe freuen: Seine bisherigen Programme und seine Theaterinszenierungen fließen in „Berliner Republik“ zum Teil stilistisch ineinander. Uns gefällt das sehr oder Neudeutsch „We like“! (Die negativen Kommentare in so manchen sozialen Netzwerken, die sich den „alten“ Grebe zurückwünschen und Entwicklungen bei Künstlern nicht zulassen, ignorieren wir aus genau diesen Gründen!)

Lange Rede kurzer Sinn, lasst euch „Berliner Republik“ nicht entgehen! Hier geht’s zu allen Terminen… Übrigens, inszeniert Rainald Grebe, wie ebenfalls berichtet, in diesem Jahr wieder fleißig: einmal in Köln „Die fünfte Jahreszeit“ und ab Mai „Das Anadigiding“ in Hannover. Daten und Fakten gibt es ebenfalls unter bereits genanntem Link oder auf unserer Seite. 😉 Ach ja, und im September steht auch wieder die Wuhlheide an. Chapeau!

Noch ein kleiner Hinweis in mehr oder weniger eigener Sache, der so manch einen vielleicht interessiert: Zum Tourstart werden wir in wenigen Wochen an dieser Stelle die neue CD zum Programm verlosen. Stayt also tuned oder so…

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Ach ja, mein Gott und tralala, was schreibt man nun über eine Premiere von und mit Rainald Grebe? Fasst man seine Gesten, Handlungen und die Texte zusammen? Sucht man einen Sinn oder betont man mal wieder den herrlichen Klamaukermann? Oder setzt man sich stattdessen lieber auf einen Bürostuhl und fährt eine Runde im Kreis? Ich könnte auch ein Video von mir posten, wie ich ein Brötchen aufschneide und im Hintergrund läuft ein Band durch das Bild, dass einem rät, sich das Programm unbedingt anzuschauen!

Ihr kennt Rainald Grebe und wisst, wie seine Programme gestaltet sind und trotzdem überrascht er einen immer wieder aufs Neue. Nachdenkliche Momente reihen sich an viel Unsinn im besten Sinne. Gesellschaftsbeobachtungen lautet die große Überschrift und bei einem als politisches Programm angekündigtem Abend wie diesem merkt man schnell, dass alles Politik ist und eben nichts.

Erstaunlich, wie sich Grebe von mal zu mal weiterentwickelt. Wunderbar ,wie er immer mehr Theater, Songs, Komik und Co. vereint. Schön, wie er improvisiert. Nach diesem Text seid ihr nun genauso schlau wie vorher und genauso geht es einem auch beim neuen Rainald Grebe Programm „Berliner Republik“. Was bleibt ist ein gutes Gefühl, viele einzelne Gedanken, die einem im Kopf herumschwirren, Ohrwürmer und gute neue Songs und jede Menge Inspiration! Unbedingt ansehen! Alle Termine findet ihr hier

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Rainald Grebe ist wie immer fleißig wie ein Bienchen und hat ein weiteres Theaterprojekt in der Mache. Am Schauspielhaus Hannover hat er einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben. In dieser Zeit will er nach eigenen Angaben den Übergang vom analogen zum digitalen Zeitalter ausloten und sehen, was der Computer mit dem Menschen macht.

Das Ganze hört auf den Namen „Das Anadigi Ding“. Am vergangenen Wochenende spielte er zum Auftakt sein „Rainald Grebe Konzert“ und am 16. Mai 2014 findet die Premiere zum ersten Teil des Projekts statt. Da wir leider immer noch keine Hellseher sind und auch nicht so tun wollen, folgt hier zur weiteren Erklärung ein Auszug aus dem Pressetext:

„Rainald Grebe hat »Das Anadigi Ding« als eine drei Jahre laufende theatrale Langzeitstudie angelegt. Ein Archiv, analog und digital, soll entstehen und eine Vielzahl an Formaten für die drei Jahre entwickelt werden. Grebe will auf die Cebit. Grebe will Stadtspaziergänge machen oder in Wohnungen spielen. Wie ist das Thema zu greifen? Auch darum wird die Suche des Berliner Künstlers gehen. Am Ende der kommenden Spielzeit sollen die ersten Ergebnisse der Recherche aber erst einmal in der großen Bühnenshow »Das Anadigi Ding« präsentiert werden.“

Wir sind sehr gespannt und halten euch natürlich auf dem Laufenden! Hier gibt es weitere Infos…

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Rainald Grebe tourt bekanntlich zur Zeit mit seinem Soloprogramm „Das RainaldGrebeKonzert“ durch Deutschland und die Schweiz. Wer sich langsam fragt, was aus dem Orchester der Versöhnung geworden ist, der bekommt nun die Antwort: Rainald Grebe und das Orchester kehren noch in diesem Jahr zurück!

Zum neuen Programm ist noch nicht viel bekannt, aber immerhin der Premierentermin steht bereits. Tatatataaa, es ist, Trommelwirbel, der 17. Dezember 2013! Und wo? Im Admiralspalast in Berlin! Dort wird das neue Programm bis zum 30. Dezember gespielt.

Der Kartenverkauf hat bereits begonnen. Wir werden natürlich ebenfalls vor Ort sein und euch einen Premierenbericht liefern. Sobald es nähere Details zum Programm selbst gibt, erfahrt ihr diese natürlich ebenfalls bei uns…

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Noch bis zum 23. Juni finden am Centraltheater in Leipzig die „Leipziger Festspiele“ statt. Dabei bewegt sich das Theater auf den Spuren des Ursprungs dieser Kunst. Der große Saal wurde in eine Arenabühne umgebaut und innerhalb von nur wenigen Wochen finden acht besondere Premieren statt.

Es soll eine Art Spielwiese für neue Produktionen sein mit reduziertem Bühnenbild und kann zudem als eine Art Gegenentwurf zum „bürgerlichen Repräsentations-Modell“ Stadttheater sein. Also im Grunde eine perfekte Bühne für jemanden wie Rainald Grebe! Dieser inszeniert mit seinem Stück „Tag der offenen Tür“ bereits zum fünften Mal am Centraltheater. Die Premiere für Rainald Grebes Arena findet am Donnerstag, den 2. Mai 2013 statt. Alle weiteren Termine sowie Karten gibt’s hier

Und wie immer, da wir nicht hellsehen können und auch nicht so tun wollen, als könnten wir dies, le voilà, der Pressetext:

„… Und jetzt: der Tag der offenen Tür. Normalerweise machen das Theater am Anfang einer Spielzeit. Die Gewerke stellen sich vor. Das Volk kann Fragen stellen und hinter die Kulissen schauen. Kinderschminken, Kostümtombola, der Technische Leiter zeigt die Züge und dreht die Drehscheibe. Wir drehen das um, dem Anlass entsprechend. Und stellen eine Frage: Wenn das Publikum entscheiden könnte, welches Theater es sehen will, wie sähe das aus? In der offenen Arena gibt es ein finales Theaterfest, und SIE entscheiden, ob Sie „Hamlet“ oder „König der Löwen“ sehen wollen, welche Schauspieler Sie engagieren würden, ob Sie Dramaturgen oder Beleuchter für nötig halten oder ob Sie das Theater ganz abschaffen möchten. Ausgang offen. Die Gladiatoren betreten die Arena, sie spielen um ihr Leben, die Daumen gehen hoch oder runter … Die Kinder werden geschminkt.“

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