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Posts Tagged ‘ Mathias Richling ’

In den letzten Jahrzehnten hat sich ohne Fragen die Humor-Landschaft in Deutschland deutlich verändert. Trotzdem gibt es einige geniale Satiriker, die garantiert niemals in Vergessenheit geraten werden und deren Humor heute meist noch genauso aktuell wie damals erscheint. Mathias Richling sorgt Ende des Monats in Stuttgart dafür, dass wir uns alle den wunderbaren Karl Valentin wieder ins Gedächtnis rufen!

Im Folgenden wie immer zunächst ein Auszug aus dem Pressetext:

„Es war 1976, als sich das Dream-Team Mathias Richling und Gerhard Woyda unter der Regie von Günter Verdin aufmachte, spielerisch die Abgründe im Wortwitz des großen Karl Valentin zu ergründen. Das so entstandene Programm, das jahrelang und überregional für ausverkaufte Häuser sorgte, hatte den Titel „Riesenblödsinn? – Sie ham halt a andere Weltanschauung“.
Karl Valentin ist Volkskomiker und Forschungsgegenstand für Germanisten zugleich. Mathias Richling spricht in seiner Magisterarbeit über den verehrten Valentin von „ionescohaft Absurdem“ und dem „vorweggenommenen Brechtschen Verfremdungseffekt, das Tragische komisch zu spielen“. Und Günter Verdin reflektierte über die Gründe, den tragikomischen Belustiger in Erinnerung zu rufen:“ Weil Valentin die Sprache beim Wort nimmt und erstarrte Sprachhülsen durch seine redefreudigen Amokläufe aufbricht. Und weil, nicht zuletzt, den Valentin sowohl die Saudummen wie auch die Ganzg`scheiten verstehen. Mathias Richling, beflügelt vom genialen Gerhard Woyda, macht sich auf Spurensuche: Was ist von Karl Valentin geblieben? Funktioniert die Sprenkleranlage seiner kuriosen Denk-Eskapaden auf der Wiese des ins Unkraut schießenden Unsinns noch? RICHLINGS VALENTIN: ein möglicher Mensch?“

Vom 27. bis zum 30. Juni 2013 kann man sich „Richlings Valentin, beflügelt von Gerhard Woyda“ im Stuttgarter Renitenztheater ansehen. Karten und weitere Informationen findet ihr hier… Ab Oktober 2013 kommt dann übrigens das neue Programm von Mathias Richling mit dem Titel „Deutschland to go“, das auf seinem gleichnamigen Buch basiert. Dazu folgt natürlich bald Näheres!

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Dass Mathias Richling nicht nur als Parodist große Klasse ist, sondern dass er auch messerscharf formulierte Texte schreiben kann, dürfte den meisten an dieser Stelle nichts Neues sein. So können sich alle Fans von Mathias Richling und die, die es noch werden wollen, ab Ende September über ein neues Buch von ihm freuen.

Dieses hört auf den vielversprechenden Titel „ Deutschland to go“. Da wir es logischerweise noch nicht lesen konnten, wollen wir wie immer auch nicht so tun als hätten wir es bereits. Daher hier zunächst noch der Pressetext:

„Mathias Richling kennt sich aus mit den Schwachstellen unseres Staats. Das Problem: Es werden immer mehr. In der Ära Merkel ist der Bürger endgültig zum Missbrauchsopfer degradiert worden. Steuerverschwendung und Wählerbetrug zählen längst zur Routine, Korruption und Sozialabbau sind salonfähig, Menschen wie Niebel, Pofalla, Ernst oder Nahles drängen zum Amt, obwohl man sie amtlich verbieten sollte. Um Recht, Moral und Verlässlichkeit scheren sich Banken, Kirchen und Parteien nur noch gelegentlich. Aber: Je mehr das gemeine Volk und die selbstherrlichen Führungseliten auseinanderklaffen, desto mehr entwickelt sich eine neue, selbstbewusste Öffentlichkeit und sucht sich neue Wege in die Politik. Deutschland heute: zum Lachen oder zum Weinen?“

Eine entsprechende Rezension werden wir natürlich nachholen! „Deutschland to go“ von Mathias Richling erscheint am 28.9.2012 im Ullstein Verlag und wird ab dann natürlich auch zum Beispiel bei Amazon zu haben sein: Deutschland to go

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Heute mal ein Beitrag der etwas anderen Art: Wir haben eine Mail von einer netten Leserin erhalten, die gerade ihre Promotion zum Thema Kabarett schreibt. Sie benötigt die Original-Quelle von Mathias Richlings Parodie „Schäuble schießt ab mit dem Leben“.

Leider ist der Clip online schon wieder gelöscht, weshalb wir auch nicht genau herausfinden konnten, ob er etwa aus „Zwerch trifft Fell“ oder Ähnlichem stammt. Daher dachten wir, wir fragen einfach mal in die Runde: Weiß vielleicht einer von euch, woher der Clip stammt und von wann er ist? Das Jahr 2007 könnte hinkommen…

Anfragen beim SWR und bei Mathias Richling selbst laufen bereits. Mal sehen, ob wir das gemeinsam schneller herausfinden. 😉

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An diesem Samstag, also morgen, also der Tag nach heute, kommen wir das letzte Mal vor der Sommerpause in den Genuss der Mitternachtsspitzen im WDR. Bevor Jürgen Becker wie immer bissig-charmant durchs Programm führt, Wilfried Schmickler grandios vor Wut schnaubt, wir Herbert Knebel knebeln und Paare sich von der Weltgeschichte unterschätzen lassen, verraten wir euch noch schnell die Gäste der Sendung, die wir am 2. Juli, also an dem Tag nach dem 1. Juli, der zufälligerweise heute ist, um 22:45 Uhr sehen, hören und vielleicht zum Glück nicht riechen können.

Das wären dieses Mal Thomas Reis, Axel Pätz und Mathias Richling. Jaha, soviel Text für am Ende drei Namen… Nun gut, dann viel Spaß und ein schönes Ende der Welt, äh, der Woche!

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Wie die meisten von euch bereits mitbekommen haben, wird 2011 beim Satire Gipfel Dieter Nuhr Mathias Richling ablösen. In unseren Augen für Richling auf jeden Fall eine gute Entscheidung, denn das Nachrichten-Konzept der Sendung war nicht wirklich etwas für ihn und so kann er sich nun voll und ganz auf seine TV-Show „Studio Richling“ und sein neues Programm „Der Richling Code“ konzentrieren.

Ob Dieter Nuhr geeignet ist, können wir aktuell logischerweise noch nicht sagen. Jedenfalls ist jetzt schon sicher, dass sich dies ab dem 20. Januar um 22:45 Uhr ändern wird. Dann wird Nuhr das erste Mal den Satire Gipfel im neuen Gewand präsentieren.

Das Bühnenbild soll etwas neutraler gehalten werden, laut RBB „eine große Spielwiese“ für die Gäste. Diese sind in der ersten Sendung Matze Knop, Tina Teubner, Andreas Rebers und Alfred Dorfer.

Den letzten Satire Gipfel mit Mathias Richling gibt es am 30. Dezember zu sehen, wo er traditionell den satirischen Jahresrückblick präsentiert.

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Ja, liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung, nun haben die Spekulationen der letzten Wochen endlich ein Ende. Nachdem Mathias Richling mit dem Satire Gipfel nicht so richtig gut gefahren ist (Nun können wir Dieter Hildebrandt auch besser verstehen. Wir erinnern und an den „Scheibenwischer“-Kampf 😉 ), scheint es ihm und auch der ARD zu reichen. Ab dem kommenden Jahr wird Dieter Nuhr anstelle von Mathias Richling durch den Satire Gipfel führen.

In unseren Augen im Grunde eine gute Entscheidung, denn Richling hat in das Konzept wirklich nicht hineingepasst und ist einfach bei seinen eigenen Sachen am besten. In diesem Sinne will er sich diesen nun auch wieder verstärkt widmen, wie zum Beispiel seiner Sendung „Studio Richling“.

Zuletzt hieß es ja schon, dass Harald Schmidt die Sendung übernehmen sollte, doch der geht nun zu Sat1. Ob und welche Neuerungen Dieter Nuhr mit sich bringt, ist bis jetzt noch unklar. Es bleibt spannend an der TV-Kabarett-Front!

Update: Inzwischen hat Dieter Nuhr verraten, dass er das Konzept der Sendung ändern möchte. Er will vor allem auf bekannte Kollegen setzen, die Teile ihre Programms präsentieren. Dabei soll sich der Fokus auch ein wenig weg von der Politik und mehr hin zu allgemeinen Problemen der Welt bewegen. Nuhr hat sich übrigens erst einmal nur für 5 Sendungen verpflichtet und will weiterhin auch noch für RTL arbeiten. Na dann… 😉

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