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	<title>LE CHAT NOIR &#187; Kurt Tucholsky</title>
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	<description>Life is a Kabarett...</description>
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		<title>Kurt Tucholsky: &#8220;Rechts und Links&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>

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		<description><![CDATA[So viel mal wieder zur großen Wandlungsfähigkeit der Menschheit und natürlich der Politik&#8230;   Kurt Tucholsky schrieb diese Zeilen bereits 1920:
Rechts und links
Rechts sind Bäume, links sind Bäume,
und dazwischen Zwischenräume.
In der Mitte fließt ein Bach!
Ach!
Rechts hat man die Industriellen,
welche eine Presse wellen,
eine, die den Abonnenten
nationale fette Enten
täglich aufzubinden hat.
Und so fällt denn Blatt auf [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>So viel mal wieder zur großen Wandlungsfähigkeit der Menschheit und natürlich der Politik&#8230; <img src='http://www.le-chat-noir.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="/tag/kurt-tucholsky/" target="_blank">Kurt Tucholsky</a> schrieb diese Zeilen bereits 1920:</p>
<p>Rechts und links</p>
<p>Rechts sind Bäume, links sind Bäume,<br />
und dazwischen Zwischenräume.<br />
In der Mitte fließt ein Bach!<br />
Ach!</p>
<p>Rechts hat man die Industriellen,<br />
welche eine Presse wellen,<br />
eine, die den Abonnenten<br />
nationale fette Enten<br />
täglich aufzubinden hat.<br />
Und so fällt denn Blatt auf Blatt<br />
in die Hände von Kartellen<br />
unsrer Großindustriellen.<br />
Und man schiebt sich dies und jenes,<br />
weils bequem is und gemeen is.</p>
<p>Und die Aktie kommandiert –<br />
die Verwaltung salutiert.<br />
Helfferich ruft Weh und Ach &#8230;<br />
In der Mitte fließt ein Bach.</p>
<p>Links hat man die neuen Helden,<br />
die sich schon seit 18 melden,<br />
wenns was zu vermitteln gibt.<br />
(Dies Geschäft ist so beliebt.)<br />
Barmat, Parvus, Sklarz Gebrüder –<br />
Ei, man ist so brav und büder.<br />
Die Regierung ist schockiert<br />
und wird mächtig angeschmiert.<br />
Manches Silber ist vernickelt,<br />
mancher Handel ist verwickelt.<br />
Reine Finger hab, wer kann!<br />
Schlimmstenfalls zieh Handschuh an!</p>
<p>Rechts sind Schieber, links sind Schieber.<br />
Jedes Antlitz ein Kassiber.<br />
In der weiland großen Zeit<br />
schob man Seins im grauen Kleid.<br />
Sieh die Rechten, sieh die Linken –<br />
und es will mich schier bedünken,<br />
&#8230;<br />
Rechts sind Bäume, links sind Bäume,<br />
und dazwischen Zwischenräume.<br />
In der Mitte fließt ein Bach –<br />
Ach!</p>
<p>Theobald Tiger<br />
Ulk, 27.02.1920, Nr. 9.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky%3A+%E2%80%9CRechts+und+Links%E2%80%9D+http://w4fok.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.le-chat-noir.net/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky%3A+%E2%80%9CRechts+und+Links%E2%80%9D+http://w4fok.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>

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		<title>Kurt Tucholsky &#8211; Die Ortskrankenkasse</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenhiebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Ortskrankenkasse
Ich komme in eine fremde Stadt
– Kasolz oder Ober-Crammin –
und nehme im Hotel ein Bad,
dann tu ich den Mantel anziehn
und gehe durch den fremden Ort
an Läden und Kirchen vorbei
und gucke hier und da und dort
und seh eine Metzgerei,
das Postamt &#8230; eine Bilderschau &#8230;
und immer, in jeder Stadt,
steht ein großer, prächtiger, neuer Bau,
den man grade [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lIiUR2gV0xk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/lIiUR2gV0xk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Ortskrankenkasse</p>
<p>Ich komme in eine fremde Stadt<br />
– Kasolz oder Ober-Crammin –<br />
und nehme im Hotel ein Bad,<br />
dann tu ich den Mantel anziehn<br />
und gehe durch den fremden Ort<br />
an Läden und Kirchen vorbei<br />
und gucke hier und da und dort<br />
und seh eine Metzgerei,<br />
das Postamt &#8230; eine Bilderschau &#8230;<br />
und immer, in jeder Stadt,<br />
steht ein großer, prächtiger, neuer Bau,<br />
den man grade errichtet hat.<br />
Und dann frag ich. Und in jeder Stadt,<br />
die einen turnenden Schutzmann hat,<br />
sagt er auf, wie das brave Kind in der Klasse:<br />
»Das? ist die neue Ortskrankenkasse.«</p>
<p>So ein großes Haus &#8230; ! Sieh mal einer an &#8230; !<br />
Ein riesiger Kasten. Ja, wer so kann!<br />
Das tut jede Verwaltung, die auf sich hält;<br />
die Herren haben wohl sehr viel Geld.<br />
Wenn zwei Deutsche im Hof nämlich Holz zerspalten,<br />
stehn drei andere herum, die das verwalten.<br />
Und ich seh an dem feuchten Neubau hinauf,<br />
und dies steigt vor meinem Auge auf:<br />
Korridore mit vielen Türen,<br />
die alle in kleine Bürozimmer führen.<br />
In den Zimmern ist nichts Besondres los &#8230;<br />
Und es gibt zweierlei Sorten von Büros:<br />
Solche, in denen die Buchhaltungsfritzen,<br />
die gewöhnlichen Schreiber sitzen;<br />
die bebrüten Akten und führen Listen.<br />
Das sind die gemeinen Papier-Infanteristen.<br />
Kino, Kollegenklatsch, etwas Sport &#8230;<br />
wie schnell das Klassenbewußtsein verdorrt!<br />
Für eine Handlungsvollmacht, für einen Posten<br />
tun sie alles, wobei sie die Chefs nichts kosten.<br />
Und es haben die Mädels in den Buchhalterein einen Wunsch:<br />
Hier raus und geheiratet sein!<br />
Und alle schreiben und schreiben und schreiben<br />
und müssen ewig hinter den Pulten bleiben.<br />
Die schuften ihr ganzes Dasein vergebens.</p>
<p>Doch in den andern Büros<br />
hockt dick und groß<br />
das Ideal des Wirtschaftslebens:<span id="more-421"></span></p>
<p>Da sitzt der Mann an der Arbeitsstatt,<br />
der ein Sekretariat und ein Vorzimmer hat,<br />
(über jenen, die an ihren Arbeitsstätten<br />
gern ein Sekretariat und ein Vorzimmer hätten).<br />
Hier wird der Deutsche erst richtig heiter:<br />
kein Mensch mehr – nur noch Abteilungsleiter.<br />
Hier regiert er und wirkt und macht und tut &#8230;<br />
Das Telefon klirrt, die Gehirntätigkeit ruht –<br />
denn zwischen Arbeiten und Promenieren<br />
gibts noch ein Drittes: Organisieren.</p>
<p>Hier steigen auf die kolossalen<br />
Ressort-Stunks und die Büro-Kabalen<br />
zwischen wildgewordenen Angestellten,<br />
denn jeder will mehr als der andre gelten.<br />
Hier sägt eine Lokomobile Holz,<br />
mit dem sie geheizt wird.<br />
Und wieviel Stolz,<br />
wieviel Eitelkeit steckt in diesen Puppen!<br />
Sie meinen sich, und sie sprechen von Gruppen,<br />
von Verbandsinteressen und Gemeinschaftsideen<br />
und können nicht bis zur Türe sehn.<br />
Hör zu, mein Kind:<br />
Diese Leute sind<br />
in geschäftiger Faulheit und wackrer Routine<br />
der Leerlauf der deutschen Verwaltungsmaschine.</p>
<p>Es ist ein schwerer Krankheitsfall.<br />
Und das ist über-, überall:<br />
Ob Ortskrankenkasse, ob Filzfabrik;<br />
ob Finanzamt, ob Hochschule für Musik;<br />
ob Stadttheater, ob Magazin,<br />
ob Eisenhütte oder Farbindustrien –:</p>
<p>Stets sitzt auf jedem Unternehmen<br />
– neben jenen, die andern das Brot wegnehmen –<br />
ein Ballon der Verwaltung, dick und breit,<br />
eine Allegorie der Nutzlosigkeit.<br />
Denn dieser ganze Verwaltungstrara<br />
ist nur um seiner selbst willen da.<br />
Sie glauben, dass sie in USA sind,<br />
und haben vergessen, wozu sie da sind.<br />
Kranke Proleten und deren Interessen &#8230; ?<br />
Vor lauter Verwaltung total vergessen.<br />
Noch eine neue Kartothek,<br />
noch eine Quittung und noch ein Beleg –<br />
Ingenieure? ein Kumpel? ein Prolet?<br />
Ein Kerl, der an seinem Schraubstock steht?<br />
Muß sein. Das ist ja alles ganz richtig.<br />
Aber wichtig?<br />
Verwaltung ist wichtig.</p>
<p>Für die ist Geld da. Für die die neuen<br />
Kästen, die wie die Festungen dräuen.<br />
Forts des Leerlaufs und Depots der Papiere.<br />
Drinnen Juristen &#8230; alte Offiziere &#8230;<br />
Steh am Schraubstock, du Ochse – laß deine Maschinen<br />
laufen, du Tor – du wirst nichts verdienen.<br />
Verdienen tut der, der verwalten kann:<br />
der ist für die Wirtschaft der richtige Mann.</p>
<p>Und so vegetieren die betrogenen Massen<br />
als Zwangsabonnenten von Ortskrankenkassen.</p>
<p><em>Theobald Tiger<br />
Die Weltbühne, 03.06.1930, Nr. 23, S. 833.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky+%E2%80%93+Die+Ortskrankenkasse+http://53p8o.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.le-chat-noir.net/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky+%E2%80%93+Die+Ortskrankenkasse+http://53p8o.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>

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		<title>Kurt Tucholsky: &#8220;Eine Frage&#8230;&#8221; &#8211; Zur Insolvenz von CIT</title>
		<link>http://www.le-chat-noir.net/156/kurt-tucholsky-eine-frage-zur-insolvenz-von-cit/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenhiebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur gerade bekannt gewordenen Insolvenz des US-Finanzierers CIT eines meiner persönlichen Lieblingsgedichte von Kurt Tucholsky.
Es ist doch immer wieder faszinierend, wie Menschen niemals aus ihren Fehlern lernen! Das Gedicht ist von 1931 und erscheint uns so aktuell als wäre es gestern verfasst worden.
Jaja, da haben sie alle groß aufgeschrien als vor gut einem Jahr [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-157" title="tucholsky-klein" src="http://www.le-chat-noir.net/wp-content/uploads/2009/11/tucholsky-klein-220x300.jpg" alt="tucholsky-klein" width="220" height="300" />Passend zur gerade bekannt gewordenen Insolvenz des US-Finanzierers CIT eines meiner persönlichen Lieblingsgedichte von Kurt Tucholsky.</p>
<p>Es ist doch immer wieder faszinierend, wie Menschen niemals aus ihren Fehlern lernen! Das Gedicht ist von 1931 und erscheint uns so aktuell als wäre es gestern verfasst worden.</p>
<p>Jaja, da haben sie alle groß aufgeschrien als vor gut einem Jahr Lehman Brothers Pleite ging. Von einem neuen Ruck war die Rede, von einem Umdenken. Ja klar! Dieses Umdenken haben wir sehen können. Das einzige Umdenken, das stattgefunden hat, besteht aus einer neuen Umverteilung des Geldes, aus neuen Geschäftemachereien, aus neuen Plänen, die unsere so hoch gelobte Gesellschaft näher an den Abgrund heran bringen. Hauptsache der Status Quo wird erhalten!</p>
<p>Die Pleite von CIT war lange vorauszusehen und so hatten die entsprechenden Leute natürlich Zeit für den Ernstfall vorzusorgen. Sogenannte Zwischenfinanzierer, unter ihnen natürlich auch Goldman Sachs (!), wurden gefunden, schön alles verteilt und laut Experten ist alles bis zum Ende des Jahres wieder gut.</p>
<p>Nur die Alt-Aktionäre und die Steuerzahler haben nichts davon. Die dürfen weiter blechen und das nun auch auf Pump. Aber die Finanzkrise ist ja so gut wie überstanden&#8230; <img src='http://www.le-chat-noir.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kurt Tucholsky<br />
Eine Frage</strong></p>
<p>Da stehn die Werkmeister &#8211; Mann für Mann.<br />
Der Direktor spricht und sieht sie an:<br />
” Was heißt hier Gewerkschaft!<br />
Was heißt hier Beschwerden!<br />
Es muß viel mehr gearbeitet werden!<br />
Produktionssteigerung! Daß die Räder sich drehn!”<br />
Eine einzige kleine Frage:<br />
Für wen?</p>
<p>Ihr sagt: Die Maschinen müssen laufen.<br />
Wer soll sich eure Ware denn kaufen?<br />
Eure Angestellten? Denen habt ihr bis jetzt<br />
das Gehalt wo ihr konntet heruntergesetzt.<br />
Und die Waren sind im Süden und Norden<br />
deshalb auch nicht billiger geworden<br />
Und immer sollen die Räder sich drehn…<br />
Für wen?</p>
<p>Für wen die Plakate und die Reklamen?<br />
Für wen die Autos und Bilderrahmen?<br />
Für wen die Krawatten? Die gläsernen Schalen?<br />
Eure Arbeiter können das nicht bezahlen.<br />
Etwa die der andern? Für solche Fälle<br />
habt ihr doch eure Trusts und Kartelle!<br />
Ihr sagt: Die Wirtschaft müsse bestehn.<br />
Eine schöne Wirtschaft!<br />
Für wen? Für wen?</p>
<p>Das laufende Band das sich weiterschiebt<br />
liefert Waren für Kunden die es nicht gibt.<br />
Ihr habt durch Entlassung und Lohnabzug sacht<br />
eure eigene Kundschaft kaputt gemacht.<br />
Denn Deutschland besteht &#8211; Millionäre sind selten -<br />
aus Arbeitern und Angestellten!<br />
Und eure Bilanz zeigt mit einem Male<br />
einen Saldo mortale.</p>
<p>Während Millionen stempeln gehn.<br />
Die wissen für wen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky%3A+%E2%80%9CEine+Frage%E2%80%A6%E2%80%9D+%E2%80%93+Zur+Insolvenz+von+CIT+http://aqbkw.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.le-chat-noir.net/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kurt+Tucholsky%3A+%E2%80%9CEine+Frage%E2%80%A6%E2%80%9D+%E2%80%93+Zur+Insolvenz+von+CIT+http://aqbkw.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>

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<li><a href='http://www.le-chat-noir.net/477/kurt-tucholsky-rechts-und-links/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kurt Tucholsky: &#8220;Rechts und Links&#8221;'>Kurt Tucholsky: &#8220;Rechts und Links&#8221;</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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