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Posts Tagged ‘ Josef Hader ’
Seit längerem wird bereits überlegt Daniel Kehlmanns Bestseller (dies ausnahmsweise wirklich zurecht!) „Die Vermessung der Welt“ zu verfilmen. Doch wer das Buch gelesen hat oder zumindest eine Rezension verinnerlicht hat um mitreden zu können, weiß, dass man dafür auch Aufnahmen in Südamerika machen müsste, wenn man sich nicht alleine auf die sogenannte moderne Technik verlassen und alles am Computer drehen möchte.
Daher war das Budget wie so häufig ein Problem. Dieses steht nun zum Glück und ja, „Die Vermessung der Welt“ wird verfilmt. Die Regie übernimmt Detlev Buck und am Drehbuch arbeitet Daniel Kehlmann selbst. Zum Glück!
Im Cast wird neben Georg Friedrich, Paulus Manker und Matthias Schweighöfer auch Josef Hader zu sehen sein. Welche Rolle wer übernimmt, wurde noch nicht bekannt gegeben. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden!
Continue Reading »Hier mal ein etwas anderer Tipp. Josef Hader als Reiseleiter in Israel. Absolut sehenswert!
Continue Reading »So manch einer ist der Überzeugung, dass dies Wien noch gefehlt hat. Endlich eröffnet wieder eine zentrumsnahe Kabarettbühne. Am 3. Januar soll es soweit sein und der „Stadtsaal“ in der Mariahilferstraße 81 in Wien soll seine Pforten öffnen.
Rund 360 Personen werden darin Platz finden. Etliche derer, die man große und bekannte Kabarettisten nennt bzw. nennen darf, zeigen sich begeistert und freuen sich schon auf eine neue Stammbühne. In diesem Zusammenhang wird an der Eröffnung „Ein Gemeinschaftsabend“ mit Martina Schwarzmann, Willi Astor und Josef Hader stattfinden. Letzterer wird am Abend danach, den 4. Januar 2011, noch einmal zurückkehren und dabei zusammen mit Alfred Dorfer ihr legendäres Theaterstück „Indien“ lesen.
Dass das Projekt ein voller Erfolg wird kann man nicht nur hoffen, sondern wohl auch annehmen, denn die Verantwortlichen sind keine Unerfahrenen: Andreas Fuderer (seit vielen Jahren Leiter des Kabarett Niedermair), Fritz Aumayr (gründete das Spektakel, die Kulisse und das Vindabona) und Till Hofmann (führt in München die Bühnen Lach- und Schießgesellschaft, Lustspielhaus, Vereinsheim und Oblomov).
Continue Reading »Und wieder ein Kleinkunstorden, der vergeben wird: Der Bayerische Rundfunk hat die Preisträger für den Bayerischen Kabarettpreis 2011 bekannt gegeben. Der Hauptpreis geht an Josef Hader und wir müssen euch wohl kaum erzählen, warum…
Den Ehrenpreis erhält Ottfried Fischer sozusagen für sein kabarettistisches Lebenswerk. Als „Senkrechtstarker“ wird der durch Poetry Slams bekannt gewordene Marc-Uwe Kling geehrt und im Bereich Musik Carmela de Feo.
Continue Reading »Josef Hader ist „oben“. Ach nein, das war Rainald Grebe… Schön zusehen jedenfalls, dass aktuell die Kabarettisten in diesem Land fast schon überrannt werden. Nur nicht zu doll beim Drüberrennen drauftreten, sonst haben wir bald nichts mehr von ihnen!
Die Berliner scheinen Josef Hader auf jeden Fall ins Herz geschlossen zu haben, denn der gesamte Oktober stand ja, wie berichtet, im Berliner Babylon im Zeichen des österreichischen Kabarettisten. Er selbst war rund eine Woche mit seinem Programm „Hader spielt Hader“ vor Ort und war er weg, konnte man ihn in seinen Filmen bewundern.
Die Nachfrage war hier offenbar so groß, dass Josef Hader nun im Januar noch einmal für drei Termine nach Berlin zurück kehrt: Am 7.1., 8.1. und 9.1.2011 ist der Herr Hader wieder im Babylon zu sehen. Nur so als kleiner Hinweis am Rande, für alle die ihn verpasst haben…
Continue Reading »Aaaach, so ein Abend mit Josef Hader ist immer so frustrierend! Da kauft man sich schon so eine teure Karte und dann ist das Ganze auch so schnell wieder vorbei, der Hintern tut weh vom vielen Sitzen und der Bauch vor Lachen. Was ist das immer so anstrengend. Aaaacchh!
Trotz dieser großen Strapazen und unsäglichen Bemühungen konnten wir durchaus immer wieder bei „Hader spielt Hader“ im Babylon in Berlins babylonischer Mitte unsere Mundwinkel nach oben ziehen und die Grimasse machen, die man lachen nennt.
Es war ein wirklich gelungener Best-of-Hader-Abend, wobei „Hader muss weg“ unser absoluter Liebling bleibt. Okay, vielleicht sollte man das auch nicht miteinander vergleichen, denn es ist ja beides anstrengend und frustrierend auf seine Art.
Danach haben wir dann noch Tom Waits und Konstantin Wecker gehört um einen kleinen Übergang zu schaffen. Das Fazit auch hier: Selbst hingehen und unbedingt anschauen!
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