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Posts Tagged ‘ Andreas Rebers ’

Rebers muss man in jeglicher Hinsicht natürlich mögen! Wir lieben ihn für seine musikalischen Spielereien, für seine Provokation, für seine schrägen Einfälle. Gestern Abend durften wir der Berlin-Premiere des neuen Programms von Andres Rebers beiwohnen, über das wir bereits an dieser Stelle kurz berichtet hatten.

In diesem treffen wir kurz alte Bekannte wie Frau Hammer, geborene Sichel, es gibt ein neues Arbeiterlied und auch die Botschaft der Schlesischen Bitocken verkündet Reverend Rebers wie immer mit besonderer Inbrunst.

Was wir gestern Abend jedoch ein wenig vermissten waren ein paar mehr seiner Lieder mit Tiefgang, aber das ist natürlich wie immer Ansichtssache. Musikalisch war der Abend allemal, nur sehnten wir uns hier und da nach ein paar mehr leiseren Tönen.

Die Nacherzählung des Films „Sharknado“ 😉 war hingegen grandios und der Reverend beglückte uns mit Weltanschauungen, die nur so durcheinander flogen. Zum Teil zog sich das Ganze im Gegensatz zu sonst ziemlich in die Länge, so dass „Rebers muss man mögen“ von der Art her schon etwas von Andy Kaufman liest „The Great Gatsby“ hatte…

Wer sich selbst eine Meinung bilden möchte (und das sollte man auf jeden Fall tun), findet hier alle weiteren Termine. Noch bis zum Sonntag kann man sich vom Reverend in den Berliner Wühlmäusen erleuchten lassen.

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Reverend Rebers durchquert in diesem Jahr wieder die Lande und hat dabei neue Predigten im Gepäck. Diese hören auf den Titel „Rebers muss man mögen – Eine Abrechnung“ und werden uns mit großer Sicherheit ein weiteres Mal erleuchten.

Begeben wir uns also mit ihm in den „Großen Mompel von Boblowitz“, denn auch wir gehören gerne zur Glaubensgemeinschaft der „Bitocken“. Werdet auch ihr Anhänger von Reverend Rebers und kommt gar zahlreich und in Scharen zu einem dieser Termine

Wir werden diesem „Gottesdienst“ im März in Berlin beiwohnen und euch dann natürlich mit ausführlichen Eindrücken versorgen. Da wir trotz Rebers religiöser Führung noch nicht in die Zukunft blicken können, hier ein Auszug aus dem Pressetext:

„ In einer Welt, in der jeder im world wide wok bespitzelt wird und der gute alte Deutsche Quittungsblock dem virtuellen Kassenbon weicht, drängen sich den Bürgern Fragen auf. Die digitale Demenz verdrängt die Handschrift des Menschen, aber ohne Handschrift verliert die Menschheit auch ihr Gesicht.
Darum kommt dieser Abend in handgeschriebener Schönschreibschrift daher und stellt sich den stampfenden Beats der Musikindustrie singend in den Weg. Rebers ist der Begründer des Schlesischen Hiphops und er hat neue Lieder geschrieben. Das musste er auch, denn er hat wie kein anderer Lieder im Kampf verloren. Kohl, Schröder, Beck, Christian Wulff und Guido Westerwelle hat er weg gesungen und nun gilt es sich neu aufzustellen.
Dafür gibt es eine speziell entwickelte Tatwaffe. Keine Drohne, aber ähnlich unauffällig und präzise. Das „Waldorf Zarenbourg Piano.” Ein umweltfreundliches und modernes Instrument, das über alle zeitgemäßen Waschgänge verfügt und für reichlich Gänsehaut sorgen wird. Und natürlich wollen wir auch wissen, wie es mit der Heimat, den Grünen und Frau Hammer weiter geht. Aber keine Angst; Rebers tut nix – der will nur spielen.
Übrigens, vor einhundert Jahren begann der erste Weltkrieg und ein Blick an die Peripherien westlicher Demokratien zeigt, wo wir stehen. Am Abgrund. Also spielt! Spielt! Sonst seid ihr verloren!!!“

Übrigens: Nach der Premiere von „Rebers muss man mögen“ am 21. Januar 2014 in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, kann man Andreas Rebers mit seinem neuen Programm dort noch bis zum 15. Februar bewundern.

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Wieder einmal nimmt man sich bei der neuen Folge von Störsender.tv eines entscheidenden Themas an. Es geht in der neuen Episode um „Altersarmut & Pflegenotstand“. Neben Dieter Hildebrandt sind Andreas Rebers, Ecco Meineke und Urban Priol dabei.

Zudem wartet ein Interview mit dem Sozialarbeiter und Autor Claus Fussek und dem Journalisten Gottlob Schober auf uns. Die beiden haben gemeinsam das Buch „Es ist genug!“ verfasst, in dem sie sich eingehend mit dem Thema Pflegenotstand auseinandersetzen und sagen „Schlechte Pflege ist Folter!“.

Ein Bereich, der uns alle angeht und der nur zu gern verdrängt wird. Daher wieder einmal extrem empfehlenswert! Hier geht’s zur Sendung… (Nicht-Abonnenten folgen dort dem Link auf Youtube)

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Die letzte Folge „Neues aus der Anstalt“ mit Urban Priol und Frank-Markus Barwasser ist bekanntlich in diesem Herbst zu sehen. Danach wird das Format umgebaut und soll voraussichtlich im Februar 2014 als „Die Anstalt“ weitergehen. Gemeinsam mit dem Lustspielhaus München werden Ende des Monats ein paar Castings aufgezeichnet.

An vier Abenden, vom 21. bis zum 25. Juli 2013, wird in den Arri Studios in München in den Kulissen von „Neues aus der Anstalt“ gedreht. Für alle Termine, die als „ZDF SommerSpecial“ beworben werden, kann man sich Karten kaufen. Zwei davon sind öffentliche Generalproben. Den Künstlern sei mitgeteilt worden, dass es sich dabei um ein Bewerbungsverfahren handle.

Mit dabei sind unter anderem Andreas Rebers, Matthias Egersdörfer, Max Uthoff, Michael Altinger, Tobias Mann, Christoph Sieber, Claus von Wagner, Simone Solga und Nico Semsrott. Na, und was wären eure Wunschkandidaten? 😉 Wir halten euch natürlich über alle Ergebnisse auf dem Laufenden!

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Normalerweise halten wir ja nicht viel von Künstler-Porträts. Diese sind meist zu überdreht und lassen den Künstler dabei weniger als Menschen, sondern eher als unantastbares Genie dastehen. Der Film von Barabra Weber aus der Reihe „Lebenslinien“ über Andreas Rebers ist jedoch anders und bildet eine sehenswerte Ausnahme!

Sensibel werden hier die Weltsichten und das Leben von Andreas Rebers beleuchtet. Und was am Wichtigsten ist: Er und sein Umfeld erzählen selbst und es gibt keinen Sprecher, der in hochtrabenden Phrasen dem Künstlerklischee frönt. Dieser leise und nachdenkliche Film ist absolut empfehlenswert und basiert natürlich auf der Biographie von Andreas Rebers „Der kleine Kaukasus“.

Wer ihn noch nicht gesehen hat, kann dies in der Mediathek des BR nachholen. Mehr wollen wir dazu gar nicht sagen, außer noch einmal: unbedingt gucken!

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Es hallt vom großen Mompel von Boblowitz: Andreas Rebers ist in der Stadt! Nicht in irgendeiner Stadt, einer echten Hauptstadt, unserer Hauptstadt… Gestern Abend feierte sozusagen sein Best-of-Programm „Déjà vu!!!“ in der Bar jeder Vernunft Premiere. Noch bis zum 14. April können alle, die nicht dabei waren, das Ansehen mit eigenen Augen und Anhören mit eigenen Ohren nachholen.

Wie immer gibt es so manch ein „Arbeiterlied“ zu hören wie den Hit „Fliesenleger, Fliesenleger“ oder „Bademeister, Bademeister“. Alle Fans von Heino kommen ebenfalls in den Genuss von Rammstein- und Ärzte-Songs. Ansonsten rufen Rabbis Bimm-Bamm, wir fühlen uns der schlesischen Glaubensgemeinschaft der Bitocken sehr nahe, und das eng zusammengekuschelt im romantischen Wigwam, das sich Bar jeder Vernunft nennt.

Was will man von einem Abend mehr? (Außer, dass man vielleicht noch zu einem Günther-Treffen eingeladen wird… Naja, man kann ja die doppelte Güntherschaft beantragen…) Wie immer pendelt Andreas Rebers mit viel Spaß auf der Bühne von bitterbösem Humor zu leisen Momenten und schafft damit einen Spagat, der nur wenigen gelingt. Der Irrsinn dieser Welt wird auf den Punkt gebracht und das in Kombination mit Musik und Literatur…

So genug den Lobes, wer kann, gucke selbst und bilde sich wie immer eine eigene Meinung! Hier geht’s zur Website der Bar jeder Vernunft, dort zu den sonstigen Tourdaten (Für alle, die ihr Haupt nicht in die häuptliche Haupt bewegen können) und ein Interview gibt es ebenfalls an dieser Stelle

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