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Musik

Im Dezember gab es, wie bereits an dieser Stelle mehrfach erwähnt, ein neues Programm von Rainald Grebe und natürlich folgt auf die Premiere die Tour und die neue CD. Dieses Mal können wir uns auf ein Live-Album freuen, sprich auf ein komprimiertes Konzert für zuhause.

Wir haben lange auf diese CD gewartet, denn seit Dezember hat man den einen oder anderen Ohrwurmfetzen im Ohr und kann ihn akustisch leider nicht verstärken. Genau dies ist seit vergangener Woche möglich und wir stürzen uns gerne in die „Berliner Republik“ (Wir meinen das Programm!). Wie immer tut Rainald Grebe dabei das, was er am besten kann und wofür wir ihn lieben: Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen werden bissig-humorvoll aufgegriffen und zwar oft so, dass einen der Irrsinn unseres Handelns, unserer Welt und das der anderen förmlich anspringt.

Unsere persönlichen Highlights sind dabei Songs wie „Art“, ein herrlicher Blick auf die Theater-Macher, „Kokon“ oder „Ein Loch im Himmel“. Fehlen dürfen auf keinen Fall Grebe-tyische Beobachtungen, Szenarien und Sätze wie „Ich sitz‘ auf meiner Kutsche auf dem Brandenburger Tor. Ich dresche auf die Gäule ein, es geht keinen Meter vor“.

Da man in eine CD nicht hineinsehen kann, kommt bei uns das Album leider nicht immer so genial an wie die Aufführung. Es fehlen uns quasi die visuelle Komponente und die schrägen Einfälle. Daher ist die CD „Berliner Republik“ im Grunde eine schöne Ergänzung zum Programm und natürlich eben ein adäquates Mittel um seine Ohrwürmer passend und umfangreich zu festigen. Eine absolute Kauf- und vor allem Sehempfehlung von uns!

Das Album „Berliner Republik“ ist seit dem 4. April 2014 für 17,50 Euro auf dem Markt. Hier geht’s zu den Tourterminen…

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Lou Reed ist tot!

28. Oktober 2013 by

…sad song…

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So, meine Lieben, traratraratraraaa, unser fulminantes Gewinnspiel rund um die gelungene neue CD von Rainald Grebe ist beendet! Die drei Gewinner werden in den nächsten Minuten von mir per Mail oder PM benachrichtigt und dann gehen die CDs heute auch schon auf ihren Weg. Herzlichen Glückwunsch!

Ach so, die Lösung auf die Gewinnspielfrage nach dem Gründungsort des Dadaismus in Zürich ist natürlich das Cabaret Voltaire. Etliche von euch lagen also richtig. Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen! Alle, die nichts gewonnen haben, müssen nicht traurig sein, denn das nächste kabarettöse Gewinnspiel an dieser Stelle kommt bestimmt… 😉

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Wenn wieder einmal schlaue Journalisten fragen, wie viel „selbst“ in den Werken eines Künstlers steckt, dann hat zumindest Rainald Grebe ab jetzt die perfekte Antwort: Er muss in solch einem Moment einfach nur seine neueste CD ganz hoch in die Luft halten, die, wie eben auch das Programm, auf den Titel „Das RainaldGrebeKonzert“ hört. Ja, das gar wundertastische Programm erscheint nun auch auf einer Scheibe und zwar am 12. Oktober 2012!

Wir selbst haben das Glück, sie schon seit ein paar Wochen hören zu dürfen und wollen euch natürlich, großzügig wie immer, an dem ganzen Spaß teilhaben lassen. Statt eines Youtube-Videos wie wir selbst zu der CD tanzen oder mitsingen, ein paar schönen Wortspielen um zu beweisen, dass auch Rezensenten kreativ sein können, oder einer eigenen Klavierversion vom „Lied des Konservierungsstoffes kurz vor Ablauf des Verfallsdatums“, wollen wir an dieser Stelle im Grunde einfach nur eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen!

Auf der CD sind nur Herr Grebe und sein Klavier zu hören, was in unseren Augen und vor allem Ohren die absolut richtige Entscheidung war. Auf diese reduzierte Weise werden die Lieder noch eindringlicher. Heraus kamen, wie viele garantiert schon vom Programm selbst kennen, Lieder, bei denen man laut loslachen muss um im nächsten Moment wieder tief gerührt zu sein. Genau diese Mischung ist Rainald Grebe, wie wir ihn mögen!

So, und nun hört ihr euch die CD „Das RainaldGrebeKonzert“ am besten selbst an! Wer dies nicht bereits im Netz tut oder nicht mehr auf den Veröffentlichungstag warten kann, hat an dieser Stelle hoffentlich Glück, denn wir verlosen drei Scheiben! Bevor ihr in den großen Gewinnspiel-Pott kommt, müsst ihr uns allerdings eine kleine Frage beantworten, die ganz im Sinne Rainald Grebes selbst und seinem neuen Stück „Dada Berlin“ am Berliner Gorki Theater steht: Wie nennt sich der legendäre Geburtsort des Dadaismus in der Züricher Spiegelgasse?

Wenn ihr die Antwort wisst oder sie schnell gegoogelt habt, schickt sie uns einfach als Facebook-Freund per PM oder per Mail an infole-chat-noir.net. Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 9. Oktober um 13 Uhr. Die drei glücklichen Gewinner werden dann sofort benachrichtigt und haben die CD noch vor dem eigentlichen Erscheinungstermin! Bonne chance!

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Heute mal wieder eine kleine Videoempfehlung, die einfach nur wunderschön poetisch ist. Ein User auf Youtube hat sich an eine Umsetzung von dem Chanson „Fast schon das Meer sehen“ von Malediva gemacht und diese ist ihm, in unseren Augen, sehr gut gelungen!

Daher lehnt euch zurück und genießt dieses schöne Stückchen Musik! Malediva kann man natürlich in den kommenden Monaten wie immer auch live sehen. Alle Termine und weitere Infos findet ihr hier… So, und nun genug gequatscht! Musik!

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Wir freuen uns auf „Neues aus der Anstalt“ morgen Abend um 22:15 Uhr im ZDF! Dann, wie bereits berichtet, auch wieder mit dem lieben Herrn Andreas Rebers:

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