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Musik
Ein kleiner Schmusesong von Andreas Rebers zum Wochenende…
Continue Reading »Dass Kabarettisten ihre Liebe zur Musik auf der Bühne ausleben, soll das eine oder andere Mal schon vorgekommen sein. Wer sich jedoch auf ein Erlebnis dieser und gleichzeitig der besonderen Art einlassen möchte, der sollte am 6. November seinen Weg in die Wühlmäuse in Berlin finden, denn dort spielt Matthias Egersdörfer mit seiner Band „Fast zu Fürth“ auf.
So beschreibt man sich selbst auf der hauseigenen Seite, wo natürlich auch noch weitere Termine zu finden sind: „Matthias Egersdörfer, Gewinner des Hamburger Comedy Pokals 2006 und Stammgast des Quatsch Comedy Club, hat die verwelkte Boygroup seiner Jugend wiedervereint. Seither fordert die Kleinkunstszene eine freiwillige Selbstkontrolle für blödelnde Männer. Denn der treu sorgende Familienvater Lothar Gröschel (Akkordeon), der Besserverdiener Christan Betz (Gitarre), der gesichtslose Angestellte Philipp Moll (Waschbrett und ähnliches) und der Lokführer Robert Stephan (Saxophon) sind breit, ihrem Publikum alles zuzumuten und auch zu zeigen. Für die fünf Buben von „Fast zu Fürth“ ist die Uhr abgelaufen, ihre Gene in einer Frau zu platzieren. Also haben sie Narrenfreiheit. Sie müssen auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen.
„Fast zu Fürth“ ist die Show, die in Scheidung lebenden Paaren immer gefehlt hat. „Fast zu Fürth“ ist genau das, was man sich nie getraut hat, sehen und hören zu wollen. „Fast zu Fürth“ ist schlimme Comedy mit lustiger Musik.“ Also, lasst euch diesen Ausbruch von „totalitärer Unterhaltungsmusik“ nicht entgehen!
Continue Reading »Weltweit gehen die Menschen auf die Straße und wehren sich endlich gegen Ungerechtigkeit, die Hemmungslosigkeit der Spekulanten und Finanzhaie, gegen die festgefahrene Gier so mancher Politiker und Wirtschaftsbosse. Konstantin Wecker ist wie immer einer, der hier versucht zu helfen und zu unterstützen, wo es nur geht.
Daher kann man ab dem 17. Oktober 2011 vier Wochen lang seinen Song „Empört Euch“ kostenlos bei Amazon herunterladen. Ein Protestsong, der Mut und Kraft gibt und der zur Begleitung von so mancher Aktion mehr als gut geeignet ist. „Die Bewegung zeigt, wie wichtig es ist, sich einzumischen und zu vernetzen. Es ist ein Menschenrecht, sich zu empören. Deshalb habe ich dieses Lied geschrieben, und deshalb sollen es alle Empörten auch hören können.”
Der Song ist übrigens einer von 14 neuen Titeln von Konstantin Weckers neuer CD „Wut und Zärtlichkeit“. Wie immer unsere tiefste Bewunderung!
Continue Reading »Seit wenigen Wochen ist klar: Die Biermösl Blosn löst sich auf! 35 Jahre lang standen die Gebrüder Well zusammen auf der Bühne, doch ab kommendem Jahr soll Schluss sein. Der Grund: Meinungsverschiedenheiten über ein neues Programm. Hans Well, der Älteste der Brüder, wollte ein neues Programm für die Biermösl Blosn, die anderen beiden waren dagegen.
So beschloss man in Zukunft beruflich getrennte Wege zu gehen. Am 18. Januar 2012 wird ihr letzter gemeinsamer Auftritt sein. Doch wie das immer so ist: Ein Ende ist immer auch ein Anfang und so hat Hans Well bereits angekündigt solo weitermachen zu wollen.
Christoph Well möchte sich wieder mehr der klassischen Musik widmen. Michael Well wird sich hingegen von der Bühne verabschieden und lieber organisatorisch tätig sein. Unter anderem wird er weiterhin die Termine für ihre Schwestern, die Wellküren, koordinieren. Zusammen mit diesen werden Christoph und Michael auch noch in einer musikalischen Produktion an den Münchner Kammerspielen zu sehen sein. Ein interessantes Interview mit Hans Well zur Auflösung und zu weiteren Plänen findet ihr hier…
Continue Reading »Es gibt mal wieder etwas Neues von Konstantin Wecker, wobei das ja eigentlich fast immer zutrifft, denn er ist unermüdlich in Sachen Musik, aber vor allem in seinem sozialen und politischen Engagement. In diesem Fall ist aber die Rede von seinem neuen Album „Wut und Zärtlichkeit“, das am 16. September erscheinen wird.
Eines der Lieder daraus ist „Das Lächeln meiner Kanzlerin“. Für die Zeichnungen im dazugehörigen Video, das gleich in guter alter Manier folgt, ist der Karikaturist Dieter Hanitzsch verantwortlich. Ach ja, Liebe kann so schön sein…
