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Andreas Rebers "Ich regel das" © Janine Guldener

Andreas Rebers "Ich regel das" © Janine Guldener

Am 13. Juli  findet in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft die Premiere von Andreas Rebers neuem Programm „Ich regel das“ statt und da der geschätzte Herr Kabarettist das mal wieder viel besser beschreiben kann als ich, da ich es ja noch nicht gesehen habe und es erst dann beschreiben kann, wenn ich es auch wirklich gesehen habe, was ich bisher noch nicht getan habe, weil es nicht möglich war aufgrund der kleinen zeitlichen und räumlichen Unregelmäßigkeit, darf er mal wieder selbst ran:

„Rebers, von der Presse liebevoll „der Blockwart Gottes” genannt, ist nachdenklich geworden. Zahlreiche Studien religiöser Schriften, Steuererklärungen und der Bild Zeitung, haben aus ihm einen besseren Menschen gemacht. Wir haben die Zeichen an Himmel und Börse gehen, jedoch der Mensch, ist hinfällig. Statt Gebet und Frohbotschaft will er Wachstum. Aber wohin? Wahres Wachstum ist nur nach innen möglich! Darum brauchen wir mehr Spiritualität, Demut und Bescheidenheit.

Zwei Jahre war er „Auf der Flucht”, um als Wanderprediger zu den Menschen zu sprechen und ihnen den rechten Weg zu weisen. Er traf wichtige religiöse und weltliche Führer und war am Ende so tief enttäuscht, dass er nun als „Selbstberufener” politische und spirituelle Verantwortung übernehmen möchte. Das Zeug dazu hat er allemal, denn er ist Professor für German Hausmeistering, German Putzing und Begründer der christlichen Dachlatten Pädagogik. Oh ja, wenn Meister Rebers kommt, schlägt die Stunde des Handwerkers.

Während sich die einen noch damit begnügen, der Gesellschaft den Spiegel vor zuhalten, haut er denselben erst einmal kaputt, um die shrapnels der Konsumgesellschaft besser analysieren zu können. Er ist ein „outlaw”, dem es mühelos gelingt sich jeder Kategorie zu entziehen, um dann mit den Erwartungshaltungen seines Publikums Achterbahn zu fahren. Sein Stil ist einzigartig und verstörend. Und so liest sich die Presse entsprechend manches Mal wie eine Akte aus einer Psychiatrischen Anstalt. „Der Mann ist total verrückt, völlig durchgeknallt und verbreitet den absoluten Wahnsinn”.

Nun kommt er zurück in den Laden, um seine Frohbotschaft zu verkünden und seine Anhänger zu mobilisieren. Der Humorkoffer ist voll gepackt mit neuen Arbeiterliedern, Hip Hop und Gefechtsberichten, die den Verlauf des Dauerkrieges mit seiner Nachbarin Sabine Hammer, geschiedene Sichel, dokumentieren. Das Bühnenbild ist übrigens von Stanley Kubrick.

Ein Programm ohne Gefangene und wie immer: unsachlich, einseitig und kompromisslos.“

Und hier gehts zum Tourplan um festzustellen, wann und wo man in den Genuss kommen kann, wenn denn dann die Zeit dafür reif ist…

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