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Noch immer sitzt uns dieser kleine Schock von letzter Woche in den Knochen und bei dem Gedanken, dass am 8. Juni die letzte Folge von „Neues aus der Anstalt“ ausgestrahlt werden könnte, wird uns Angst und Bange. Einer von uns hat sogar beschlossen, wenn dies der Fall ist, dann sieht er keinen Sinn mehr darin seinen Fernseher zu behalten…

Und somit steht auch weiterhin die Frage im Raum: Wie geht es weiter mit der Anstalt und ihren Insassen? Und wie könnte sie ohne Georg Schramm aussehen? Mit Schaudern denken wir da an das Schicksal des Scheibenwischers…

Diesbezüglich müssen wir uns wohl keine Sorgen machen, denn in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ versprach Urban Priol jetzt, dass, wenn die Anstalt weitergeht, sie auf dem selben Niveau bleiben müsse wie bisher, also „durchgeknallt, politisch, respektlos“. Puh! Man werde nun in der Sommerpause nach einem Nachfolger für Georg Schramm suchen, der aber zum Glück keine bloße Kopie sein soll. Ist dies nicht möglich, wird das wohl das Aus für die Anstalt bedeuten. Priol betont allerdings, dass er dann gerne eine neue Solo-Sendung beim ZDF übernehmen würde. Drücken wir also die Daumen! Was machen wir denn ohne unseren monatlichen Besuch beim Psychiater?

Wer hätte jemals gedacht, dass eine Entscheidung für die Kunst das Ende der Anstalt bedeuten würde? Wohl jeder hat hier mit einem großen Paukenschlag gerechnet. Trotz allem müssen wir vor dieser Entscheidung des Hut ziehen! Ein Grund mehr sich wieder verstärkt den Bühnen dieser Welt zuzuwenden…

Im folgenden Video ist aus gegebenem Anlass vor allem der Teil nach Jürgen Becker interessant 😉 :

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4 Kommentare zu Wie geht es weiter mit der Anstalt? Urban Priol im Interview

  1. Michael on 16. Juni 2010 at 12:07

    dieses Politisches Kabarett ist wie feinste Schweizer Schokolade: Fuer die betroffenen bitter, für den Zuhoerer ein Genuss wenn er sich Satz für Satz auf der Zunge zergehen laesst.

  2. Tiemann on 28. Juni 2010 at 10:04

    Wäre denn der Malmsheimer nicht eine Möglichkeit?
    Immerhin ist ja er der Hausmeister und dem entsprechend oft da. Oder er macht es mit „wechselnden festen“ Partner.
    Die meisten von denen sind ja eh häufig da …
    Josef Hader, Andreas Reber …

  3. Nico on 1. Juli 2010 at 00:33

    Denke nicht das Malmsheimer in frage kommt.
    1. so sehr ich ihn auch mag…im politischen Kabarett kann er Schramm nicht das Wasser reichen(außerdem is das eh nich sein ding ;D )
    2. hat er glaub ich kaum die Zeit dafür (eigenes Programm/Tour und so^^)

  4. Gina on 1. Juli 2010 at 17:31

    Ich bin für ein Volksbegehren: Schramm zurück in die Anstalt.
    Er ist einzigartig oder besser einzigunartig.

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