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Foto: Janine Guldener

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Rebers muss man in jeglicher Hinsicht natürlich mögen! Wir lieben ihn für seine musikalischen Spielereien, für seine Provokation, für seine schrägen Einfälle. Gestern Abend durften wir der Berlin-Premiere des neuen Programms von Andres Rebers beiwohnen, über das wir bereits an dieser Stelle kurz berichtet hatten.

In diesem treffen wir kurz alte Bekannte wie Frau Hammer, geborene Sichel, es gibt ein neues Arbeiterlied und auch die Botschaft der Schlesischen Bitocken verkündet Reverend Rebers wie immer mit besonderer Inbrunst.

Was wir gestern Abend jedoch ein wenig vermissten waren ein paar mehr seiner Lieder mit Tiefgang, aber das ist natürlich wie immer Ansichtssache. Musikalisch war der Abend allemal, nur sehnten wir uns hier und da nach ein paar mehr leiseren Tönen.

Die Nacherzählung des Films „Sharknado“ 😉 war hingegen grandios und der Reverend beglückte uns mit Weltanschauungen, die nur so durcheinander flogen. Zum Teil zog sich das Ganze im Gegensatz zu sonst ziemlich in die Länge, so dass „Rebers muss man mögen“ von der Art her schon etwas von Andy Kaufman liest „The Great Gatsby“ hatte…

Wer sich selbst eine Meinung bilden möchte (und das sollte man auf jeden Fall tun), findet hier alle weiteren Termine. Noch bis zum Sonntag kann man sich vom Reverend in den Berliner Wühlmäusen erleuchten lassen.

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