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Foto: Janine Guldener

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Reverend Rebers durchquert in diesem Jahr wieder die Lande und hat dabei neue Predigten im Gepäck. Diese hören auf den Titel „Rebers muss man mögen – Eine Abrechnung“ und werden uns mit großer Sicherheit ein weiteres Mal erleuchten.

Begeben wir uns also mit ihm in den „Großen Mompel von Boblowitz“, denn auch wir gehören gerne zur Glaubensgemeinschaft der „Bitocken“. Werdet auch ihr Anhänger von Reverend Rebers und kommt gar zahlreich und in Scharen zu einem dieser Termine

Wir werden diesem „Gottesdienst“ im März in Berlin beiwohnen und euch dann natürlich mit ausführlichen Eindrücken versorgen. Da wir trotz Rebers religiöser Führung noch nicht in die Zukunft blicken können, hier ein Auszug aus dem Pressetext:

„[…] In einer Welt, in der jeder im world wide wok bespitzelt wird und der gute alte Deutsche Quittungsblock dem virtuellen Kassenbon weicht, drängen sich den Bürgern Fragen auf. Die digitale Demenz verdrängt die Handschrift des Menschen, aber ohne Handschrift verliert die Menschheit auch ihr Gesicht.
Darum kommt dieser Abend in handgeschriebener Schönschreibschrift daher und stellt sich den stampfenden Beats der Musikindustrie singend in den Weg. Rebers ist der Begründer des Schlesischen Hiphops und er hat neue Lieder geschrieben. Das musste er auch, denn er hat wie kein anderer Lieder im Kampf verloren. Kohl, Schröder, Beck, Christian Wulff und Guido Westerwelle hat er weg gesungen und nun gilt es sich neu aufzustellen.
Dafür gibt es eine speziell entwickelte Tatwaffe. Keine Drohne, aber ähnlich unauffällig und präzise. Das „Waldorf Zarenbourg Piano.” Ein umweltfreundliches und modernes Instrument, das über alle zeitgemäßen Waschgänge verfügt und für reichlich Gänsehaut sorgen wird. Und natürlich wollen wir auch wissen, wie es mit der Heimat, den Grünen und Frau Hammer weiter geht. Aber keine Angst; Rebers tut nix – der will nur spielen.
Übrigens, vor einhundert Jahren begann der erste Weltkrieg und ein Blick an die Peripherien westlicher Demokratien zeigt, wo wir stehen. Am Abgrund. Also spielt! Spielt! Sonst seid ihr verloren!!!“

Übrigens: Nach der Premiere von „Rebers muss man mögen“ am 21. Januar 2014 in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, kann man Andreas Rebers mit seinem neuen Programm dort noch bis zum 15. Februar bewundern.

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