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Foto: Gesa Simons

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Rainald Grebe ist wie immer fleißig wie ein Bienchen und hat ein weiteres Theaterprojekt in der Mache. Am Schauspielhaus Hannover hat er einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben. In dieser Zeit will er nach eigenen Angaben den Übergang vom analogen zum digitalen Zeitalter ausloten und sehen, was der Computer mit dem Menschen macht.

Das Ganze hört auf den Namen „Das Anadigi Ding“. Am vergangenen Wochenende spielte er zum Auftakt sein „Rainald Grebe Konzert“ und am 16. Mai 2014 findet die Premiere zum ersten Teil des Projekts statt. Da wir leider immer noch keine Hellseher sind und auch nicht so tun wollen, folgt hier zur weiteren Erklärung ein Auszug aus dem Pressetext:

„Rainald Grebe hat »Das Anadigi Ding« als eine drei Jahre laufende theatrale Langzeitstudie angelegt. […] Ein Archiv, analog und digital, soll entstehen und eine Vielzahl an Formaten für die drei Jahre entwickelt werden. Grebe will auf die Cebit. Grebe will Stadtspaziergänge machen oder in Wohnungen spielen. Wie ist das Thema zu greifen? Auch darum wird die Suche des Berliner Künstlers gehen. Am Ende der kommenden Spielzeit sollen die ersten Ergebnisse der Recherche aber erst einmal in der großen Bühnenshow »Das Anadigi Ding« präsentiert werden.“

Wir sind sehr gespannt und halten euch natürlich auf dem Laufenden! Hier gibt es weitere Infos…

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