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cc by flickr/ f,0.7

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Noch bis zum 23. Juni finden am Centraltheater in Leipzig die „Leipziger Festspiele“ statt. Dabei bewegt sich das Theater auf den Spuren des Ursprungs dieser Kunst. Der große Saal wurde in eine Arenabühne umgebaut und innerhalb von nur wenigen Wochen finden acht besondere Premieren statt.

Es soll eine Art Spielwiese für neue Produktionen sein mit reduziertem Bühnenbild und kann zudem als eine Art Gegenentwurf zum „bürgerlichen Repräsentations-Modell“ Stadttheater sein. Also im Grunde eine perfekte Bühne für jemanden wie Rainald Grebe! Dieser inszeniert mit seinem Stück „Tag der offenen Tür“ bereits zum fünften Mal am Centraltheater. Die Premiere für Rainald Grebes Arena findet am Donnerstag, den 2. Mai 2013 statt. Alle weiteren Termine sowie Karten gibt’s hier

Und wie immer, da wir nicht hellsehen können und auch nicht so tun wollen, als könnten wir dies, le voilà, der Pressetext:

„… Und jetzt: der Tag der offenen Tür. Normalerweise machen das Theater am Anfang einer Spielzeit. Die Gewerke stellen sich vor. Das Volk kann Fragen stellen und hinter die Kulissen schauen. Kinderschminken, Kostümtombola, der Technische Leiter zeigt die Züge und dreht die Drehscheibe. Wir drehen das um, dem Anlass entsprechend. Und stellen eine Frage: Wenn das Publikum entscheiden könnte, welches Theater es sehen will, wie sähe das aus? In der offenen Arena gibt es ein finales Theaterfest, und SIE entscheiden, ob Sie „Hamlet“ oder „König der Löwen“ sehen wollen, welche Schauspieler Sie engagieren würden, ob Sie Dramaturgen oder Beleuchter für nötig halten oder ob Sie das Theater ganz abschaffen möchten. Ausgang offen. Die Gladiatoren betreten die Arena, sie spielen um ihr Leben, die Daumen gehen hoch oder runter … Die Kinder werden geschminkt.“

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