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Foto: Martina Bogdahn

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Wer Willy Astor kennt, der weiß, dass er gerne mal mit Worten spielen geht. Er schnappt sich einfach ein paar von ihnen, geht eine Runde um den Block, plaudert vielleicht noch mit ihnen, bevor es anschließend doch ein bisschen brutal im unterhaltsamsten Sinne wird: Er zerlegt die lieben Worte, er setzt sie neu zusammen und gibt so manch einem von ihnen auch eine humorige neue Bedeutung, auf die der eine oder andere geneigte Beobachter und Zuhörer dieser Szene erst nach dem Benutzen seiner oder ihrer Hirnwindungen kommen könnte, würde oder sollte.

Heraus kommen dabei zum Beispiel das Poetry Slam Werk „Meine Taube Jo“ oder Länderhymnen wie „Berlin Wa“. Das Publikum selbst muss sich hier und da in Acht nehmen, denn Willy Astor tut genau das mit voller Begeisterung, was so manch ein nervöser Zuschauer nicht unbedingt mag: Er geht ins Publikum und plaudert mit den Leuten! Aber keine Angst, die Leute werden dabei nicht so zerlegt wie die Worte! Nun ja, und dass Willy Astor ein herausragender Musiker ist, müssen wir den meisten wohl an dieser Stelle nicht noch einmal extra erklären.

Wer ebenfalls in den Genuss seines aktuellen Programms „Nachlachende Frohstoffe“ kommen möchte, der hat dazu in Berlin noch bis Freitag die Möglichkeit. Wo? Natürlich in den wunderbaren Wühlmäusen! Unseren Segen habt ihr und vielleicht könnt ihr ja am Anfang selbst ein bisschen nett zu so manch einem Wort sein, bevor Willy „Attila The Pun“ Astor es später zerlegt… Alle weiteren Termine findet ihr hier auf der offiziellen Website…

Die CD zum Programm ist übrigens ebenfalls vor kurzem erschienen und zum Beispiel hier zu haben: Nachlachende Frohstoffe

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