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Foto: Jim Rakete

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Wenn einer in den vergangenen Monaten Gas gegeben hat, dann war das Rainald Grebe. Die Hallen wurden größer, das Publikum damit wohl auch (also hoffentlich nicht körperlich) und das Thema Kleinstkunst geriet ins Wanken. Was machen Künstler, wie sicherlich die meisten anderen auch, an solchen Punkten? Richtig, sie denken über ihr Leben nach!

Auch Rainald Grebe hat dies getan und lässt sein Publikum daran teilhaben. Okay, er gibt dem geneigten Betrachter zumindest das Gefühl… Das Ergebnis seiner Lebens- und Ahnenforschung kann man seit Anfang Januar nicht nur live in „Das RainaldGrebeKonzert“ auf den Bühnen dieses Landes begutachten, sondern ihm am Montag, den 26. März 2012, ab 20:15 Uhr auch telemedial beiwohnen.

3sat zeigt einen Zusammenschnitt der Aufführung aus dem Mainzer unterhaus, die am 27. Februar dort über die Bühnenbretter ging. Wer also nicht genug von Rainald Grebe und seinem aktuellen Programm bekommt oder es vielleicht sogar noch nicht gesehen hat, muss für einen Eindruck nicht einmal seine eigenen vier Wände verlassen. Ein Hoch auf die Technik!

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