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Quelle: Lustspielhaus München

Quelle: Lustspielhaus München

Jetzt, wo Günther „Gunkl“ Paal nicht mehr als „Experte für eh alles“ in „Dorfers Donnerstalk“ seine Weisheiten und Weltsichten unter die geneigten Zuschauer werfen kann, benötigt er dafür natürlich neue künstlerische Wege, naja mal abgesehen von den bisherigen. (Ja, ich gebe es ja zu, ich hatte auch schon mal bessere Einleitungen!)

Jedenfalls kommen alle, die sich am Sonntag den 11. März in München aufhalten auf Wunsch in den Genuss einer Matinee von Gunkl und Harald Lesch mit dem Titel „Über Anfänge und alles, was nicht eins ist“. Dafür muss man dann sonntags ein bisschen früher aufstehen, denn wie das Wort Matinee bereits andeutet, beginnt diese um 10:30 Uhr. Das hat auch einige Vorteile, denn schließlich kann man sich um diese Uhrzeit viel besser auf physikalischen Zusammenhänge konzentrieren und hat danach immer noch weite Teile des Sonntags vor sich. Also, unsere Empfehlung: Nicht verpassen! Karten und weitere Infos findet ihr hier.

Wie immer an dieser Stelle noch der Pressetext, denn wir haben das Ganze ja leider noch nicht selbst gesehen und können es euch daher auch nicht beschreiben:

„Als wäre es nicht ohnehin schon schwer genug, zeitgemäß den Mietzins zu entrichten, sich hinreichend fettarm zu ernähren und einigermaßen knöllchenfrei durch den Verkehr zu kommen, befassen sich doch immer wieder Menschen mit Aspekten unserer Existenz, die nicht unbedingt Bestandteil des alltäglichen Erlebnisparcours sind, aber durchaus damit zu tun haben.
Zum Beispiel fallen Sachen, wenn sie fallen, runter. Das tun sie auch, ohne dass wir wissen, wie Gravitation funktioniert. Und wenn wir das wissen, tun sie es ebenso. Also wäre es eigentlich wurscht, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, aber es ist halt schon sehr interessant herauszufinden, warum sie das tun.
Wenn die Physik weiß, warum das so ist, kann sich die Philosophie damit befassen, was das jetzt für uns Menschen heißt. Und die Kunst geht der Frage nach, wie wir damit umgehen.

Der Astrophysiker Harald Lesch, der 2011 zum Hochschullehrer des Jahres gewählt wurde, und der Kabarettist Gunkl erörtern nicht eben alle, so doch wesentliche Fundamente des Daseins.“

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