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Gestern Abend hatten wir mal wieder das große Vergnügen Konstantin Wecker im Friedrichstadtpalast in Berlin zu bewundern. Es war wie immer ein mehr als gelungener Abend. So, an dieser Stelle könnte ich euch nun mit einzelnen Beschreibungen von Liedern beglücken oder aber auch versuchen Gefühle und Stimmungen zusammenzufassen, was eigentlich nur musikalisch möglich wäre.

Bevor ich an dieser Stelle nun anfange zu singen, kann ich Konstantin Wecker nur zum wiederholten Male meine tiefste Bewunderung aussprechen. Ich will ihn an dieser Stelle auch nicht künstlich in die Höhe heben. Wenn das bei mir überhaupt zutreffen kann, dann gehört er sicherlich zu den wenigen Menschen, die ich als eine Art von Vorbild bezeichnen würde. Wenn es einem nur annähernd so gelingt, sein Leben in Sachen Überzeugung, Menschlichkeit und mit so viel Humor zu meistern, dann hat man wirklich etwas erreicht und das nicht im Sinne unserer ach so wunderbaren Leistungsgesellschaft…

Ihr wisst, ich bin kein Mensch, der Pathos oder falsches Lob liebt, aber vor Konstantin Wecker kann ich mich persönlich nur tief verbeugen und das will bei mir wirklich etwas heißen… 😀

Nun bleibt mir nichts anderes übrig als zu sagen: Besorgt euch das neue Album „Wut und Zärtlichkeit“, schaut euch das passende Tour-Programm dazu an und wenn euch die Musik nicht gefallen sollte, was nicht an den hervorragenden Musikern liegen kann, dann hört auf die Texte!

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