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© Thomas Aurin

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Eine Zusammenfassung von einem Rainald-Grebe-Stück? Muss das sein? Wollt ihr das an dieser Stelle wirklich lesen? Ich kann zunächst einmal sagen, die gestrige Premiere von Grebes neuem Stück für das Maxim Gorki Theater „Völker schaut auf diese Stadt“, das den schönen Untertitel trägt „Berlin wählt und Rainald Grebe kann sich nicht entscheiden“, verlief gut, was wohl am meisten die Künstler selbst freut, und war für mich als Publikum mehr als nur gute Unterhaltung. So soll heutiges Theater sein!

Auf seine ganz eigene Art zieht Grebe zusammen mit drei anderen Schauspielern und etlichen Puppen (nein, die Politiker sind nicht gemeint!) eine Bilanz von all dem Wahlkampf-Dschungel, in dem sich die Politiker fast schon genauso zu verirren scheinen wie wir Wähler selbst. Wie funktioniert Lokalpolitik? Was machen all die hohlen Worte mit den Zuhörern und den Redeschwingern selbst? Von der Sinnfrage mal ganz zu schweigen…

Am Ende kann mal einfach nur abschließen: Unbedingt hingehen! Wer bisher keine Karten bekommen hat, es gibt noch zusätzliche Termine, auch über den Tag der Wahl hinaus. Rainald Grebe im Kabarett ist gut, aber im Theater ist er überragend! So, und nun muss ich mir nur noch überlegen, wen ich wähle, denn auch Nina kann sich nicht so wirklich entscheiden…

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