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Am 2. September erscheint Rainald Grebes neue CD „Zurück zur Natur“. Schon jetzt kann man sie übrigens in seinem Online-Shop vorbestellen. 😉 Wir hatten das Glück schon einmal vorab hineinhören zu dürfen bzw. unser Experte, unser Kritiker-Gott, der Guru der Kultur, Jupp Heidevomzumwinkel hat dies getan:

Am Anfang war das Wort und der Künstler Rainald Grebe kommt nicht ohne es aus, also ist auch er der Anfang, nicht vom Ende, aber eben der Anfang vom Anfang. Ein Syllogismus, falls es meine Mit-Kulturbeflissenen interessieren sollte. Diese Worte befinden sich auf einer Scheibe, die man bekanntermaßen CD nennt und die so manch einer für eine bedrohte Art, wenn nicht für ausgestorben hält. Rainald Grebe ist, und das ist für einen Kleinkünstler heutzutage fast schon selten, eben nicht vom Aussterben bedroht.

So kann er mit „Zurück zur Natur“ vielleicht zur Rettung der bedrohten CD beitragen. Der Inhalt derselbigen bietet sich dafür förmlich an. Was sich so manch einem Laien vielleicht nicht gleich erschließt, ist meinem mehr als geübten Kritiker-Auge, das professionell sieht, nicht entgangen. Es handelt sich um ein virtuoses Konglomerat aus Rainald Grebes Theaterarbeit in Leipzig und Berlin. Ja, auch diese Städte sind noch nicht ausgestorben. Sowieso scheint sich Herr Grebe gerne mit vom Aussterben bedrohten Dingen zu umgeben. Umgebung ist das richtige Stichwort, denn es geht auf der Compactus Discus, wie wir alten Lateiner sagen, um das Klima („Alle reden vom Wetter – Die Klimarevue“) und die Natur („Zurück zur Natur – Konzert für Städebewohner“).

Da sich diese Themen thematisch überschneiden, findet auch der Experte das Zusammenfassen gut und sinnig, falls das Wort „sinnig“ in einem Erguss meiner Genialität nicht zu banal ist. So empfehle ich die CD von Rainald Grebe an dieser Stelle wärmstens und sonne mich nun weiter in meiner eigenen Sonne. Ach ja, und vielleicht höre ich mir die CD dabei auch mal an, denn ich bin so genial, dass sich mir, wie Sie gerade gelesen haben, der Inhalt auch so erschlossen hat.

Ihr Jupp Heidevomzumwinkel

(Anmerkung der Redaktion: Wir entschuldigen uns für die nachlassende Qualität unseres Kritikers. Naja, auch Götter haben eben mal einen schlechten Tag… Wir haben die CD gehört und vergeben zehn von zehn möglichen Katzen-Pfoten. Noch nie davon gehört? Selbst schuld!)
by Nina

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Ein Kommentar zu Rainald Grebe: Neue CD „Zurück zur Natur“

  1. Modder on 27. Juli 2011 at 15:34

    Hallo
    Also isch weis nisch, wat der mier sajen will, isch war da auf die Waldbühne, und das war escht dolle!!! So’n komische Type, der da so komisch redet, kann misch nüsch beeindruggen, isch kauf de Compact Disk trotzdem!!! Jawoll!
    Euer M.

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