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cc by wikimedia/ Zinneke

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Wie ihr seht oder besser erahnen könnt, haben wir unser kabarettöses Kabarett-Wochenende in den Berliner Wühlmäusen wohlbehalten hinter uns gebracht. So, und nun wollt ihr von mir hier eine Rezension lesen? Ich könnte jetzt so anfangen, wie sie alle anfangen. Wir kopieren ein wenig den Stil des jeweiligen Kabarettisten, aber versuchen dabei noch die journalistische Grundform zu wahren.

Während wir also dabei sind die W-Fragen zu beantworten und munter meinen, gerade total literarisch zu sein, können wir auch langsam mal zur Beschreibung der Handlung übergehen. Wir verwenden dabei tolle Adjektive, die noch keiner für den jeweiligen Kabarettisten benutzt hat und die man nach Lust und Laune auch auf die meisten ihrer Kollegen übertragen könnte: Er begeisterte das Publikum mit spitzer Zunge, zeigte sich wortgewandt, spielfreudig, scharfsinnig, kritisch und bei allem auch so so amüsant. Ihr dürft euch jetzt aussuchen, ob ich von Georg Schramm am Freitag oder von Jochen Malmsheimer am Montag spreche.

Daher: Georg Schramm am Freitag ein Genuss. Stop. Jochen Malsmheimer am Montag mehr als gut. Stop. Haben beide ihre Eigenheiten. Stop. Programme muss man selber sehen. Stop. Nicht auf Rezensionen hören. Stop. Subjektive Eindrücke immer subjektiv. Stop. Das sagt schon das Wort alleine. Stop. Kritiker sind noch schlimmer. Stop. Wenn Worte reden könnten. Stop. Meister Yodas Ende. Stop. Journalistische Objektivität ist eine feine Sache. Stop. Enten können nicht rückwärts fliegen. Stop. Was lest ihr hier noch rum? Stop. Bei Interesse Karten kaufen. Stop. Unseren Segen habt ihr. Stop.

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