Das nennen wir doch mal eine gute Entscheidung! ;-) Georg Schramm erhält in diesem Jahr den Prix Pantheon in der Kategorie “Reif und bekloppt”.

Hier ein Auszug aus der Begründung der Jury: “Diesen Preis verleihen wir Persönlichkeiten, denen wir unseren Respekt dafür zollen, dass sie seit langen Jahren sich selbst und ihrer Kunst treu geblieben sind: Zornig und wortgewaltig ist Georg Schramm mittlerweile der große Moralist und Humanist des aktuellen deutschen Kabaretts. Jeder seiner Auftritte gerät zu einer wütenden Abrechnung “mit den Hampelmännern, die uns Politik vorspielen dürfen”, und lässt in uns die Hoffnung keimen, dass politisches Kabarett tatsächlich etwas bewirken möge! … In seinem 60sten Lebensjahr hat er keineswegs an Kraft verloren. Im Gegenteil. Indem er all seinen Figuren in den letzten Jahren auch noch den Zweifel, die Angst vor dem eigenen Scheitern mitgegeben hat, hat auch er selbst eher noch an Überzeugungskraft gewonnen. Reif ist er also schon lange. Und nicht erst seit er dem breiten Fernsehpublikum “Neues aus der Anstalt” übermittelt, ist er auch bekloppt genug, weiterhin auf der Bühne jeden Abend aufs Neue an der Verkommenheit unserer Politik lustvoll zu verzweifeln und uns alle daran teilhaben zu lassen. Dafür ehrt ihn die Jury mit dem Ehrenpreis des Prix Pantheon 2010 “reif & bekloppt”.”

Dem wäre wohl nichts hinzuzufügen! Wir gratulieren Georg Schramm!

Der Preis wird im Rahmen der Gala am 15.06. im Brückenforum Bonn verliehen.

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Posted by Nina - 11/03/10 - 0 comments

 

Oh mein Gott, was haben die Medien hier wieder für ein großes Fressen gefunden. Frei nach der Devise: Mach eine Nazianspielung und dir ist die Aufmerksamkeit des deutschen Publikums sicher. Fällt der Starkbieranstich sonst auch so schwer ins mediale Gewicht?

Da hält Bruder Barnabas traditionell beim Politiker-Derblecken (!) seine Fastenpredigt und watscht natürlich jeden Politiker ab, wie es sich eben gehört. Die einen bemühen sich ihr Lachen zu bewahren, die anderen lachen wirklich und manch anderen bleibt Selbiges eben im Halse stecken. So hat das Tradition…

Nur auch bei dieser Tradition wird mehr und mehr die vorherrschende konservative Stimmung in unserem Land und vor allem die Zensur deutlich. Trat bereits vor zwei Jahren Django Asül zurück, ist nun eben Michael Lerchenberg dran. In Zeiten wie diesen ist nicht jede Kritik erwünscht und auch die berühmte Narrenfreiheit hat wieder einmal ihre Grenzen, vor allem, wenn sie sich die Zähne an solch einem harten Brocken wie Guido Westerwelle und seinen Parteigenossen ausbeißen muss.

Hinzu kommt natürlich dann noch das allseits beliebte Nazispiel der Deutschen. Du kannst über alles lästern und motzen, nur dieses Thema muss man mit Samthandschuhen anfassen und bekommt als mildeste Reaktion noch ein raunendes Lachen im Publikum. Hohoho…

Ich bin mir sicher, hätte Lerchenberg unseren so gar nicht geschätzten Außenminister in Verbindung mit Guantanamo, den Vernichtungslagern von Pinochet oder vielleicht sogar mit den uns täglich umgebenden KZs in Form von Massenschlachtereien und Viehtransporten gebracht, dann wäre garantiert keine Frau Knobloch zeternd aufgesprungen und auch kein Westerwelle hätte auch nur müde mit der Wimper gezuckt.

Stattdessen sehen wir uns lieber im Fernsehen eine weitere Doku zum Thema “Hitlers Kloschüsseln” an, verschließen die Augen vor dem heute vorherrschenden Faschismus, der sich gerade in konservativen Kreisen heimlich breit macht, und vergessen am liebsten den Krieg im Nahen Osten. Hauptsache wir suhlen uns ewig in den Fehlern vorheriger Generationen während wir ähnliche Fehler wieder begehen.

Lerchenbergs Kollege Helmut Schleich hat übrigens recht: “Wenn die Kabarettisten einen Arsch in der Hose haben, dann halten sie zusammen und sagen nächstes Jahr: Macht euch eure Rede alleine!”

Ach ja, hier natürlich noch Lerchenbergs Fastenpredigt, inklusive der vom Bayerischen Rundfunk zensierten Stellen:

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Posted by Nina - 09/03/10 - 0 comments

 

malmsheimer-buch-2Ach ja, was war das für ein gelungener Samstag Abend. Einmal ins BKA in Berlin verirrt, haben wir uns spontan in diese wunderbare Bühne verliebt und derjenige, der darauf spielte, war auch nicht ohne. Wir kamen nämlich ganz zufällig ;-) in den Genuss von Jochen Malmsheimer und seinen wortgewaltigen, ganz wörtlich zu nehmenden Wortkreationen.

“Flieg Fisch, lies und gesunde! Oder: Glück, wo ist Dein Stachel?” war das Motto des Abends, das ich an dieser Stelle nicht erklären möchte und muss, denn selbst Angucken lautet die Devise.

Nur so viel: Malmsheimer überzeugt auch in diesem Programm mit seiner herrlichen literarischen Akrobatik und noch herrlicherem Wortwitz. Ein Abend ganz im Zeichen der Literatur, die man(n) zum Glück nicht so ernst nimmt bzw. nehmen muss.

Danach konnten wir nicht an uns halten und blieben noch an der Bar kleben, wo wir leider mehr dem Alkohol zugetan waren als uns lieb war (Danke, hier noch mal an das Team des BKA, die uns geduldig weiter “gewässert” haben!) und wo wir herausfanden, dass Herr Malmsheimer privat genauso sympathisch ist wie auf den Brettern, die den Abend bedeuteten.

Fazit: Ein rundherum gelungener Abend, und wenn unsere Bücher des Nachts wispern, werden wir auf die Parole “Flieg Fisch” vorsichtig ein kleines “Lies und gesunde” antworten…

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Posted by Nina - 08/03/10 - 0 comments

 
Josef Hader "Hader muss weg" © Lukas Beck

Josef Hader "Hader muss weg" © Lukas Beck

Josef Hader ist wohl einer der bekanntesten österreichischen Kabarettisten überhaupt, manche behaupten sogar, er sein der erfolgreichste… Hader wurde am 14. Februar 1962 in Waldhausen im Strudengau in Oberösterreich geboren und wuchs in Nöchling in Niederösterreich auf. Er betont immer wieder, dass sein Verhältnis zur Religion auch heute noch von seiner Schulzeit in einem katholischen Stiftsgymnasium geprägt ist.

Das Ganze ähnelt laut Hader einer Hassliebe. Er würde auch nie aus der katholischen Kirche austreten, da er dort einst die ersten wirklichen “Linken” kennengelernt habe. Seinen Zivildienst leistete er beim Roten Kreuz. Danach begann er ein Lehramtsstudium für Deutsch und Geschichte.

Bereits 1982 schreibt er sein erstes Kabarett-Programm “Fort Geschritten”. Es folgen logischerweise weitere. Nach dem Besuch mehrerer Schulklassen im Kabarett bricht er 1985 sein Lehramtsstudium ab. ;-)

Josef Hader schafft es immer wieder das klassische Kabarett auszuhebeln und es zu einer neuen Form zu verhelfen. Er war einer der ersten, der Formen wie den Monolog drastischer auf der Bühne benutzte und so, auch heute noch, dem Publikum die Rolle des passiven Zuschauers nahm bzw. nimmt. In den letzten Jahren wurde die Grenze zwischen Kabarett und Theater auch immer fließender.

Sein Programm “Privat” aus dem Jahr 1994 wird das erfolgreichste österreichische Kabarett-Programm in Deutschland. Und auch als Schauspieler und Autor macht Hader im Gegensatz zu vieler seiner Kollegen weit über die Grenzen Österreichs hinaus von sich reden. In den Verfilmungen der Brenner-Krimis von Wolf Haas spielt er die Hauptrolle und schreibt auch am Drehbuch mit.

Im letzten Jahr erhält er den Deutschen Fernsehpreis für seine Rolle in dem Film “Ein halbes Leben”. Ach ja, und seine Theaterstücke “Indien” und “Husten” sollte man natürlich auch nicht vergessen…

Man könnte hier noch etliche weitere Dinge aus dem Schaffen von Josef Hader aufzählen, doch irgendwann muss auch mal Schluss sein. ;-) Fakt ist, Hader ist Kunst und wir freuen uns schon ihn am 1. April in Berlin mit seinem Programm “Hader muss weg” sehen zu dürfen. Dann natürlich mehr… Aktuelle Infos, Termine und Co. gibts natürlich auch auf Haders Homepage

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Posted by Nina - 05/03/10 - 0 comments

 

Zu Richard Rogler und zu folgendem Beitrag muss ich wahrscheinlich nicht mehr viel sagen. Nur, dass die Sendung aus den Mitternachtsspitzen im Dezember stammt. Also, vor allem in Sachen Hartz-IV-Debatte aufpassen ;-) . Viel Spaß:

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Posted by Nina - 03/03/10 - 0 comments

 

Die Ortskrankenkasse

Ich komme in eine fremde Stadt
– Kasolz oder Ober-Crammin –
und nehme im Hotel ein Bad,
dann tu ich den Mantel anziehn
und gehe durch den fremden Ort
an Läden und Kirchen vorbei
und gucke hier und da und dort
und seh eine Metzgerei,
das Postamt … eine Bilderschau …
und immer, in jeder Stadt,
steht ein großer, prächtiger, neuer Bau,
den man grade errichtet hat.
Und dann frag ich. Und in jeder Stadt,
die einen turnenden Schutzmann hat,
sagt er auf, wie das brave Kind in der Klasse:
»Das? ist die neue Ortskrankenkasse.«

So ein großes Haus … ! Sieh mal einer an … !
Ein riesiger Kasten. Ja, wer so kann!
Das tut jede Verwaltung, die auf sich hält;
die Herren haben wohl sehr viel Geld.
Wenn zwei Deutsche im Hof nämlich Holz zerspalten,
stehn drei andere herum, die das verwalten.
Und ich seh an dem feuchten Neubau hinauf,
und dies steigt vor meinem Auge auf:
Korridore mit vielen Türen,
die alle in kleine Bürozimmer führen.
In den Zimmern ist nichts Besondres los …
Und es gibt zweierlei Sorten von Büros:
Solche, in denen die Buchhaltungsfritzen,
die gewöhnlichen Schreiber sitzen;
die bebrüten Akten und führen Listen.
Das sind die gemeinen Papier-Infanteristen.
Kino, Kollegenklatsch, etwas Sport …
wie schnell das Klassenbewußtsein verdorrt!
Für eine Handlungsvollmacht, für einen Posten
tun sie alles, wobei sie die Chefs nichts kosten.
Und es haben die Mädels in den Buchhalterein einen Wunsch:
Hier raus und geheiratet sein!
Und alle schreiben und schreiben und schreiben
und müssen ewig hinter den Pulten bleiben.
Die schuften ihr ganzes Dasein vergebens.

Doch in den andern Büros
hockt dick und groß
das Ideal des Wirtschaftslebens: Click to read more …

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Posted by Nina - 01/03/10 - 0 comments

 

Karikatur_Politische_SchaukelDa sitzen sie nun wieder alle stramm bebleckt und packen ihre Phrasen aus. Mehrmals in der Woche, wenn man auf der Suche nach etwas Intelligentem im TV ist (die Chancen sind gering, aber nicht hoffnungslos), stößt man auf sie : Deutschland sucht den nächsten Superjournalisten, Deutschland sucht den nächsten Supermeinungsmacher, Deutschland sucht den nächsten Superphrasierer.

Hören denn diese Casting-Shows niemals auf? Da sitzt eine wertenden “Moderatorin” und quetscht die Kandidaten absolut knallhart aus. Und sie stellen sich den Herausforderungen:

Wirtschafsweisen in glatten Anzügen und noch glatteren Haaren rutschen fast von ihren Stühlen, die am glättesten sind, und werfen die Sätze in die Luft. Diese flirrt, diese klirrt, am Ende ein leiser Hauch und der Satz wird an der nächsten Wand zerschmettert.

Das können die Kontrahenten natürlich nicht auf sich sitzen lassen: Behäbig hebt der machthabende Habenichts seinen habenden Arm und setzt an: Was nun folgt ist ein Stoßgebet aus Luftschlössern, ein fahler Traum vom unendlichen Leben, von einem Leben, wie sie es sich vorstellen, wie sie die Utopie für uns erschaffen. Und doch bleibt es ein Traum, ein Traum von Weihrauch und Myrre in goldgetränkten mit Diamanten versetzten Ziergedeck. Ach, könnten sich nur alle politischen Politiker in solch Poesie ergehen! Obwohl, das tun sie ja schon! Der Zieracht knarzt, das Gebälk schwankt und schon schweben sie darnieder. Engelsgleich…

Ihr Traum wäre so schön, wären da nicht auch die anderen Casting-Kandidaten aus dem Volk, die man aufgrund des medialen Zugehörigkeitsgefühl der Zuschauer auch noch einladen muss. Diese scheinen für die Ohren der Politiker zu quäcken. Immer müssen sie dagegen sein, immer müssen sie andere Ideen haben und immer müssen sie in ihren sonoren Stimmen den jähen Traum zerstören.

Jetzt sind alle aufgebracht, ja, sie tanzen verbal umeinander, verheddern sich in ihren Wortschleifen. Sie schleifen sie zu Boden um sie dann im Ringelrein wieder aufzuheben. Am Ende sind alle erschöpft, die Phrasen verdroschen und das Gebälk hat gehalten.

Wer Deutschlands nächster Superphrasierer wird, steht noch nicht fest, doch wozu hat man noch etliche verschiedene Folgen der informellen Volksbelustigung?

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Posted by Nina - 26/02/10 - 0 comments

 

Einfach nur super! Danke! Einer der besten Beiträge zur aktuellen Hartz IV Debatte und zur Hetze von Westerwelle und Co.:

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Posted by Nina - 23/02/10 - 0 comments

 

Ratatataaa, es ist wieder einmal so weit. Der kabarettistische TV-Höhepunkt jeden Monats, ach, was sage ich, der generelle Höhepunkt im Fernsehen nähert sich mal wieder. Ja, Freunde, macht weit eure Ohren und euer Hirn breit, denn morgen Abend ist es wieder Zeit für die einzigartige, die revolutionäre, die unvergleichliche, die fantasmagorische, die superexorbitantischtolle Sendung “Neues aus der Anstalt”! ;-)

Und diese Folge verspricht so einiges, denn dieses Mal sind Hochkaräter zu Gast bei Georg Schramm und Urban Priol: Jochen Malmsheimer, Josef Hader und Volker Pispers. Na, wenn das mal nicht Potential hat!

Also, morgen Abend um 22:15 Uhr das ZDF einschalten…

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Posted by Nina - 22/02/10 - 0 comments

 

Rom bei DämmerungKaiser Westerwelle, unser Prophet! Nur er erkennt es, nur er blickt tief in die Abgründe unserer Seele und erkennt wie schlimm, wir, das Volk, wirklich sind. Während die Machthaber, die Politiker, die Wirtschaftsbosse, die Banker, Gott schütze sie, sich seit Jahren in Bescheidenheit üben, sind wir, die Bürger der Dekadenz verfallen.

Besonders die, die in der Wirtschaftskrise ihre Jobs verloren haben, maßen sich einiges an. Sie haben wohl nichts mehr zu verlieren und leben nun ein Leben wie die Kaiser im alten Rom. Sie schmausen ständig von goldenen Platten, lassen sich die Weintrauben von barbusigen Konkubinen in den Mund stecken und sonnen sich im Nichtstun ihres Daseins. Ja, niemand unter ihnen sucht sich eine neue Arbeit, mit der sie dem Gemeinwohl dienen, so wie der Stamm der Börsianer zum Beispiel, sie wollen dies auch nicht und dafür bekommen sie auch noch Geld vom Staat. Skandal! Wie verfallen unser Sozialstaat doch ist!

Und dann gibt es doch tatsächlich Leute, die arbeiten und weniger Geld bekommen. Noch ein größerer Skandal! Da muss man natürlich gleich den dekadenten Hartzus IV. gegen die Arbeitenden aufbringen und umgekehrt. Das ist wohl die einzige Möglichkeit um diesem Spuk ein Ende zu setzen…

Nein, die Löhne und die Arbeitsbedingungen zu verbessern, bringt überhaupt nichts, denn das wäre ja schon fast wieder Sozialismus! Und davon sind wir im alten äh neuen Rom natürlich weit entfernt.

Huldigt also unseren Kaisern! Gepriesen seist du Kaiserin Merkel, die du gottgleich ein Problem nach dem nächsten abwinkst. Heil dir, Kaiser Westerwelle, der du die Wahrheiten über uns erkennst. Wir verneigen uns vor Kaiser Schäuble, der stets um unsere Sicherheit bemüht ist. Wir lieben unsere Übermutter von der Leyen, die mit ihrer mütterlichen Gutgläubigkeit stets um unser Wohl bedacht ist. Unwürdig sind wir in Angesicht Kaiser Guttenbergs, der wie Mars einst unsere Krieger beschützt. Gepriesen seien auch die Banker, Medienmacher und Wirtschaftsweisen, die uns schon bald in den lang ersehnten Absolutismus führen werden. Wir sind unwürdig! Das Imperium Germanum lebe auf ewig!

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Posted by Nina - 19/02/10 - 3 comments